Herrin werden: Femdom K. im Interview über ihren Einstieg

Private Femdom Herrin K
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Eine Herrin werden wollen so einige Frauen, aber wie gelingt das? In diesem Interview spricht die private Herrin K offen und persönlich über ihren Einstieg in die Femdom-Welt. Sie erzählt, wie aus Neugierde und ersten Fragen eine erfüllende Rolle als Herrin wurde. Außerdem gibt sie konkrete Tipps und Hinweise für Anfängerinnen.

Lady Sas: Liebe Herrin K., wie kommt es, dass du jetzt als Femdom einen Sub erziehst?

Herrin K: Ich lernte über eine Onlineplattform einen Mann kennen, der „Switcher“ in seinem Profil stehen hatte. Er äußerte deutlich, dass er gerne mal wieder seine devote Seite ausleben möchte und so fing ich an, mich mit dem Thema zu beschäftigen und fand Gefallen an dem Gedanken, eine Femdom zu sein. So kam es zu unseren ersten Sessions und ich liebe es wirklich sehr, seine Herrin zu sein und meinen kleinen Sub zu erziehen und mit ihm zu spielen.

Lady Sas: Was waren die brennenden Fragen, die dich beschäftigt haben, als du dich ganz neu mit dem Thema Femdom beschäftigt hast?

Herrin K: Puuh, da ich wirklich gar keine Ahnung hatte, was dieses Thema betrifft, hatte ich ganz viele Fragen im Kopf. Das Thema Dominanz ausstrahlen war ein großes Thema, wie trete ich auf als Herrin, was für unterschiedliche „Spielarten“ gibt es…

Herrin werden? Femdom K gibt Einblicke in ihren Einstieg.
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Herrin K über das Gefühl, eine Femdom zu sein.

Lady Sas: Welche von meinen Büchern haben dir auf deinem Weg weitergeholfen? Was war auf der Website hilfreich? Was fehlt noch?

Herrin K: Auf jeden Fall Femdom Akademie 1 und 2, super hilfreich, auf deiner Seite die Tipps & Guides, Tease and Denial mega spannend, und eines meiner Lieblingsspiele mit meinem kleinen Sub. Ich komme immer wieder auf deine Seite zurück, wenn ich mal neuen Input brauche. Auch die 111 SM Spielideen sind super!

Lady Sas: Wie fühlt es sich jetzt an eine Femdom zu sein?  Ist es etwas, das du anderen Frauen empfehlen würdest?

Herrin K: Wie es sich anfühlt? Richtig, richtig gut. Mein kleiner Sub verehrt mich, er himmelt mich an, man muss nicht um Aufmerksamkeit betteln. Ich liebe es, mit ihm zu spielen, ihm Aufgaben zu geben und er zeigt pure Dankbarkeit. Und auch für mich ist es ein enormer Lustgewinn, denn ich bin die Herrin und in erster Linie hat mein kleiner Sub sich um meine Lust zu kümmern. Ich hätte nie gedacht, dass es sich so entwickelt, aber es bereitet mir große Freude! Aber man muss dazu sagen, natürlich ist es auch Arbeit für die Herrin, sich im Vorfeld überlegen, wie kann eine Session aussehen, die Entscheidungen treffen, konsequent bleiben, die Erziehung des Subs. Als Herrin hat man die Verantwortung, immer. Dessen muss man sich bewusst sein!

Und ja! Ich würde anderen Frauen empfehlen, es wenigstens mal auszuprobieren. Jede Frau hat so eine Verehrung verdient!

Herrin werden? Die private Femdom K gibt Tipps.
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Herrin K

Tipps für Frauen, die ebenfalls eine Herrin werden wollen.

Lady Sas: Welches Bild von einer Herrin hattest du im Kopf, als du noch wenig über das Thema wusstest?

Herrin K: Ich glaube, wie fast alle, so eine klassische Domina, mit Leder und Lack und Peitsche 😉 Und ja klar, kann es so auch aussehen, aber im Endeffekt kommt es auf die Ausstrahlung an. Klamotten helfen, das zu unterstützen, aber sind nicht alles.

Lady Sas: Hast du Tipps für Frauen, die als Femdom noch ganz am Anfang stehen und ebenfalls eine Herrin werden wollen?

Herrin K: Deine Bücher lesen ;.) und REDEN!! Kommunikation mit dem Sub, ganz ganz wichtig. Vertrauen muss da sein und wirklich offen kommunizieren. In einem Buch las ich folgenden Satz (Leider weiß ich nicht mehr welches) Unterwerfung ist ein Geschenk, geboren aus Stärke, genährt durch Vertrauen, erhalten durch Respekt und Achtung. Und genau das triffts, finde ich. Es ist keine Schwäche, sich devot zu zeigen, ganz im Gegenteil. Und ich bewundere meinen kleinen Sub, wie stark er eigentlich ist, um das mit mir so auszuleben (Aber das sollte er besser nicht erfahren 😉 )

Lady Sas: Was steht in deiner Entwicklung als nächstes an?

Herrin K: Ich werde gemeinsam mit meinem Sub einen Floggerworkshop und einen Bondageworkshop besuchen. Geplant ist demnächst auch der Besuch einer Femdom Party. Ich bin sehr gespannt, was da alles noch so kommt!

Lady Sas: Danke für das Interview.

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Wer schreibt auf Lady-Sas.com?

Lady Sas und Lady Victoria – Autorinnen der Femdom-Ratgeber (Privatdominanz)

Hi, wir sind Lady Sas und Lady Victoria, zwei private Femdoms aus Frankfurt am Main. Wir sind Expertinnen und Autorinnen für die Themen Femdom, BDSM, FLR, Cuckolding, Keuschhaltung und Sissyfication. Mit unserer Website wollen wir private Frauen dazu ermutigen ihre Dominanz zu entdecken und ihre Lust auszuleben. Devote Männer wollen wir dazu ermutigen sich in ihrer Rolle wohl zu fühlen.

FAQs

Wie gelingt der Einstieg als Femdom?

Der Einstieg als Femdom beginnt meist mit Neugier, Offenheit und Information. Wichtig ist, sich Zeit zu nehmen, das eigene Gefühl für Dominanz zu entwickeln, zu lesen, zu reflektieren und nicht sofort einem festen Rollenbild folgen zu wollen. Der Weg zur Herrin ist individuell und darf wachsen.

Muss man bestimmte Kleidung tragen, um eine Herrin zu sein?

Nein. Kleidung kann Dominanz unterstützen, ist aber nicht entscheidend. Viel wichtiger ist die innere Haltung, Ausstrahlung und Konsequenz. Eine Herrin wirkt durch Präsenz und Klarheit – nicht durch Lack, Leder oder Accessoires allein.

Welche Rolle spielt Kommunikation zwischen Herrin und Sub?

Kommunikation ist zentral. Wünsche, Grenzen, Erwartungen und Unsicherheiten sollten offen besprochen werden. Vertrauen entsteht durch ehrliche Gespräche und ist die Grundlage für jede stabile Femdom-Beziehung.

Ist Femdom nur Lust oder auch Verantwortung?

Femdom ist immer beides. Neben Lust, Spiel und Macht übernimmt die Herrin Verantwortung für Struktur, Entscheidungen und das emotionale Wohlbefinden des Subs. Diese Verantwortung bewusst zu tragen, ist ein wichtiger Teil der Rolle.

Kann jede Frau eine Herrin werden?

Viele Frauen tragen dominante Anteile in sich, auch wenn sie diese noch nicht ausleben. Femdom ist kein starres Konzept, sondern ein Prozess. Wer neugierig ist, reflektiert und bereit ist zu lernen, kann ihren eigenen Weg zur Herrin finden.

Was hilft Frauen, die ganz am Anfang stehen?

Wissen, Austausch und Geduld. Bücher, Guides, Interviews mit anderen Femdoms und vor allem eigene Erfahrungen helfen dabei, Sicherheit zu gewinnen. Perfektion ist kein Ziel – Entwicklung schon.

Von Lady Sas

Nach meiner Scheidung war ich ziemlich geknickt. Ich beschloss, nicht aufzugeben und mein Glück in die eigenen Hände zu nehmen. Also begab ich mich auf eine abenteuerliche Reise ins damals noch unbekannte BDSM-Land und entdeckte mich neu. Auch über 10 Jahre danach bin ich noch immer fasziniert von der geheimnisvollen BDSM-Welt. Meine Neugierde kennt keine Grenzen. Deshalb gibt es diese Website mit vielen Interviews und Artikeln. Um auch anderen zu inspirieren mutig zu sein und Neues auszuprobieren, habe ich zahlreiche Bücher zu den Themen BDSM, Cuckolding, Keuschhaltung, FLR, Erziehung, Klinik und Sissyfication veröffentlicht.

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