Sklave Toytoy

Profil von Sklave Toytoy mit Sklavenvertrag.

Hinweis: Ich lege Wert auf die Feststellung, dass es sich hier um Rollenspiele unter Erwachsenen handelt und alles ohne Zwang aus freiem Willen und bei gegenseitigem Respekt geschieht. Die Anwendung jeglichen Zwangs lehne ich ab. 

Sklave Toytoy

Seit Februar 2011 ist Toytoy in meinem Besitz. Toytoy ist exklusiv an mich gebunden. Das bedeutet, dass er keine sexuelle/BDSM Beziehung zu einer anderen Lady unterhalten darf. Das würde ihm auch schwer fallen, denn er trägt eine Keuschheitsschelle, einen CB 6000. Update Januar 2017: Toytoy trägt einen Steelheart 2 KG. Update 1. 3.2019: Totoy trägt nun einen CB6000 in pink. Update: Holytrainer V4 in pink und small. Update 2022: Public Enemy No 1.

Zum Schloss gibt es zwei Schlüssel. Ich weiß das so genau, weil ich das Schloss selbst gekauft habe. Beide Schlüssel befinden sich in meinem Besitz. Einen trage ich bei mir, den anderen habe ich zur Sicherheit in der Wohnung deponiert. Praktisch heißt das: Toytoy hat nur an den Wochenenden die Chance, zum Höhepunkt zu kommen. Ich mach das abhängig von seinem Benehmen, seiner Leistung im Haushalt und: von meiner Laune. Es kickt mich, die totale Kontrolle über seine Sexualität zu haben. 

Toytoy und ich führen eine reine SM-Spielbeziehung, wir sind kein Paar und wohnen getrennt. Wir sehen uns nur am Wochenende, verbringen diese Zeit aber konsequent in unseren Rollen. 

Toytoy ist in der Sklavenzentrale als mein Sklave registriert mit der Nummer 418271. Er ist dort seit Juli 2016 ebenfalls als Sklave von Madame Dea registriert. Update November 2016: Toytoy ist kein Spielzeug mehr von Madame Dea.

Sklavenvertrag

Zweck und Gegenstand des Vertrags.
Der Sklavenvertrag wird am Sonntag, 29. Mai 2016, zwischen Lady Sas und Sklave Toytoy geschlossen. Anwesende Zeugin ist Lady Cornelitas.

Es ist den Vertragsparteien bewusst, dass der Vertrag vor einem Gericht keine Geltung hat. Der Vertrag soll vielmehr die Regeln, die sich seit Februar 2011 im SM-Spiel herausgebildet haben, schriftlich fixieren und beiden Vertragsparteien klar vor Augen führen. Der Vertrag regelt die SM-Spielbeziehung beider Vertragsparteien, die seit Februar 2011 besteht. Es ist ein SM-Spiel-Vertrag unter Erwachsenen, aus freiem Willen heraus geschlossen. Der Kontrakt dient ebenfalls dazu, offiziell zu dokumentieren, dass der Sklave Eigentum der Herrin ist.

Rechte der Herrin
Lady Sas hat das Recht, den Sklaven so zu erziehen, wie sie es für richtig hält. Dabei darf sie sämtliche Praktiken anwenden solange diese nicht gegen die Tabus des Sklaven verstoßen (Tabus: siehe weiter unten). Sie kann den Sklaven so demütigen wie es ihr gefällt. Lady Sas kann absoluten Gehorsam und devotes, respektvolles Verhalten vom Sklaven verlangen. Die Herrin hat das Recht, den Sklaven für Arbeiten aller Art heranzuziehen, zum Beispiel im Haushalt. 

Pflichten der Herrin
Die Herrin hat darauf zu achten, dass der Sklave im Rahmen der Erziehung keine dauerhaften Spuren erhält und muss sicherstellen, dass seine Gesundheit und Anonymität in der Öffentlichkeit zu jeder Zeit sichergestellt ist. Schaden von dritter Seite hat Lady Sas gewissenhaft abzuwehren. Sie ist für die Gesundheit und Schadloshaltung des Sklaven verantwortlich. Die Herrin hat zudem die Verantwortung dafür, den Sklaven vor sich selbst zu schützen, wenn er übereifrig ist und sich zuviel zumutet. 

Rechte des Sklaven
Der Sklave hat das Recht auf körperliche Unversehrtheit und Gesundheit. Erziehungsspuren hat er zu erdulden, aber dauerhafte Spuren sind unzulässig und tabu. Der Sklave hat das Recht, Befehle abzulehnen, wenn er dadurch gefährdet werden würde. Auch wenn ein Outing droht, darf er den Befehl verweigern. Er darf sich ebenfalls wehren, wenn seine Tabus verletzt werden sollen. Für Weigerungen dieser Art darf der Sklave nicht bestraft werden. Der Sklave hat jederzeit das Recht, die Herrin zu fragen, ob er auf die Toilette gehen darf. Die Herrin sichert dem Sklaven zu, dass er seinen Beruf und sein öffentliches soziales Leben frei und ungestört ausüben kann.

Pflichten des Sklaven
Der Sklave ist sich jederzeit bewusst, was es für ein Privileg ist, Lady Sas als Sklave dienen zu dürfen. Befehle hat er sofort ohne zu Zögern und ohne Rückfragen devot auszuführen. Der Sklave hat mit aller Leidenschaft dafür zu sorgen, Lady Sas das Leben angenehmer zu gestalten. Bei allen Arbeiten, zum Beispiel im Haushalt, hat der Sklave sein Bestes zu geben. 
Lady Sas ist stets zu Siezen und respektvoll zu behandeln. Dies gilt auch für alle anderen dominanten Personen, denen der Sklave begegnet. Er hat sich nach den Gepflogenheiten einer klassischen Herrin-Sklave-Beziehung zu verhalten. Das schließt zum Beispiel die Sklavengrundstellung ein oder die Begrüßung von dominanten Personen mit Fußkuss. Der Sklave hat sich immer so zu verhalten, dass die Herrin stolz auf ihn ist und man seine langjährige Erziehung durch Lady Sas positiv bemerkt. Der Sklave hat den Kontakt wochentags auf ein absolutes Minimum zu beschränken, damit sich die Herrin ganz auf ihren Beruf und ihr soziales Leben konzentrieren kann.

Besondere Punkte

Exklusivität
Der Sklave bindet sich durch den Vertrag exklusiv an Lady Sas und ist offiziell ihr Sklave und Eigentum. Es ist ihm nicht erlaubt, mit anderen sexuellen oder bizarr-erotischen Kontakt einzugehen. Dies betrifft ganz besonders Profidominas. Es ist dem Sklaven ausdrücklich verboten, andere Frauen anzusprechen, anzuschreiben oder auf andere Weise mit ihnen Kontakt aufzunehmen. Kontaktanfragen hat er sofort an Lady Sas weiterzuleiten.

Lady Sas dagegen ist ausdrücklich nicht exklusiv an den Sklaven gebunden. Es steht ihr frei, sich mit anderen zu treffen wie es ihr beliebt und mit anderen Beziehungen einzugehen. Sie kann auch nach Belieben andere Personen zu sich einladen und sogar im Beisein des Sklaven mit anderen Subs spielen. Der Sklave hat das ohne Murren oder Eifersucht hinzunehmen. Der Sklave erkennt ausdrücklich an, dass er nur ein Sklave von Lady Sas ist und ihr nur im Rahmen einer SM-Spielbeziehung dient. Er ist kein Partner von Lady Sas. 

Keuschhaltung des Sklaven
Der Sklave räumt Lady Sas die vollständige Kontrolle und Entscheidungsgewalt über sein Sexualleben ein. Ein Recht auf einen Orgasmus hat der Sklave ausdrücklich nicht. Die Herrin hat das Recht, den Sklaven in einem KG keusch zu halten und seinen sexuellen Trieb zu kontrollieren (Schlüsselherrin). Die Herrin hat sicherzustellen, dass sie immer einen Ersatzschlüssel zum KG des Sklaven in ihrer Wohnung hat. Es ist dem Sklaven nicht erlaubt, zu versuchen, sich vom KG zu befreien oder den KG soweit zu entfernen oder zu manipulieren, dass er masturbieren kann. Beide Vertragsparteien stimmen darin überein, dass alleine Lady Sas bestimmt, ob der Sklave zum Höhepunkt kommen darf oder nicht. Der Sklave hat das Recht, die Herrin um einen Orgasmus zu bitten, wenn er den Druck im KG nicht mehr aushält. Er hat das Recht, noch am gleichen Tag eine eindeutige Entscheidung der Herrin zu erhalten. 
Lady Sas hat das Recht, den Schlüssel auch an andere Personen zu verleihen. Dazu muss sie nicht mit dem Sklaven Rücksprache halten. 
Die Herrin hat das Recht, die Keuschhaltung des Sklaven öffentlich in ihrem Blog zu dokumentieren.

Vorführung und Verleih des Sklaven
Lady Sas hat das Recht, den Sklaven anderen vorzuführen und an andere auszuleihen. In diesem Fall ist der Sklave diesen Herrschaften ebenfalls so unterstellt wie Lady Sas. Lady Sas muss den Sklaven nicht um Erlaubnis fragen und die Personen auch vorher nicht mit ihm besprechen. 
Dabei hat Lady Sas sicherzustellen, dass der Sklave nicht in der Öffentlichkeit geoutet wird. Vorführungen ohne Maske vor größeren Gruppen ab acht Personen, z.B. auf Partys, hat sie vorher mit dem Sklaven abzusprechen. Willigt der Sklave nicht ein, hat Lady Sas das zu akzeptieren und darf den Sklaven nicht dafür bestrafen. Lady Sas hat ebenfalls sicherzustellen, dass der Sklave nur an Personen verliehen wird, die mit dieser Verantwortung umgehen können, keine Gefahr für den Sklaven darstellen und seine Tabus kennen und beachten.

Verschwiegenheit
Der Sklave erlaubt der Herrin, in Büchern und auf ihrem Femdom Blog detailliert und ausführlich über seine Erziehung zu berichten. Die Herrin darf nichts schreiben, was den Sklaven outen würde. Die Herrin darf sich auch mit anderen über die Erziehung des Sklaven austauschen und ist hier völlig frei. 
Der Sklave dagegen darf zu keiner Zeit Details über seine Erziehung und seine Erlebnisse bei Lady Sas veröffentlichen oder mit anderen besprechen. Es sei denn, die Herrin erlaubt ihm das. 

Diskretion in der Öffentlichkeit
Bewegen sich die Herrin und der Sklave in der Öffentlichkeit, haben sie jeweils sicherzustellen, dass niemand ihre besondere Beziehung bemerkt. Ausnahmen müssen vorher besprochen werden und sind nur erlaubt, wenn beide Vertragsparteien einwilligen. Willigt der Sklave nicht ein, darf er dafür nicht bestraft werden.

Arbeit im Haushalt
Arbeiten im Haushalt hat der Sklave sorgfältig, schnell und eifrig ausführen. Das Schlafzimmer der Herrin ist tabu und darf nur betreten werden, wenn die Herrin es befiehlt. Der Sklave darf nicht in den Sachen von Lady Sas stöbern, Schubladen öffnen etc. Ein Recht auf eine Gegenleistung hat der Sklave nicht. Der Sklave hat darauf zu achten, dass die Nachbarn ihn nicht bemerken und muss jederzeit diskret sein. Klingelt das Telefon, darf er nicht rangehen. Klingelt es an der Türe, hat er sich zurückzuziehen. 

Körperpflege des Sklaven
Der Sklave hat dafür zu sorgen, seinen Körper stets attraktiv, gepflegt und fit für die Herrin zu halten. Er hat täglich körperliche Übungen zu absolvieren und muss drei Mal wöchentlich für jeweils eine Stunde ins Fitness-Studio gehen. Der Sklave darf einmal wöchentlich massvoll Weißmehlprodukte und Süßigkeiten essen und muss Süßigkeiten ansonsten meiden. Der Sklave geht regelmäßig zum Friseur und hat auf einen gepflegten Körper zu achten. Der Sklave hat im Genital- und Analbereich stets blank rasiert zu sein. Verstößt der Sklave gegen diese Regeln, hat er es sofort der Herrin zu melden.

Kleidung
Der Sklave hat zu Terminen frisch geduscht zu erscheinen. Im Haushalt erledigt er seine Aufgaben nackt und nur mit Halsband und Knieschonern versehen. Die Herrin kann sich kleiden, wie sie es wünscht. Lady Sas sichert dem Sklaven allerdings zu, seine Vorliebe für High-Heels zu berücksichtigen.

Tabus
KV, Klinik, bleibende Spuren, Outing in der Öffentlichkeit, Nadeln, Cutting, hartes Ballbusting und harte Fußtritte, Schlachtungsspiele, Waterboarding

Fotos und Videos
Die Herrin hat das Recht, Videos und Fotos von der Erziehung des Sklaven anzufertigen. Sie hat ebenfalls das Recht anderen diese Aufnahmen zu zeigen, solange das Gesicht des Sklaven nicht zu erkennen ist. Die Herrin muss mit den Videos und Fotos des Sklaven sorgfältig umgehen und muss darauf achten, dass der Sklave dadurch nicht geoutet wird.

Finanzielle Interessen
Beide Vertragsparteien stimmen darin überein, dass es gegenüber dem anderen keinerlei finanzielle Interessen gibt.

Unterzeichnet am 29. Mai 2016
Lady Sas, Sklave Toytoy, Lady Cornelitas (Zeugin)

Sklave Toytoy: das große Interview

Mein Sklave Toytoy beantwortet Leserfragen. 


Sklave T: Hast du Tipps, was man machen kann, wenn während der Keuschhaltung Geilheit aufkommt?
Toytoy: An die kalte Dusche glaube ich nicht. Ablenkung dagegen hilft. Man muss etwas machen, das einen auf andere Gedanken bringt. Ist zumindest bei mir so. Je weiter man sich in sexuelle Phantasien hineinsteigert, desto schlimmer wird es.


Sklave T: In den Büchern erscheint mir Lady Sas zwar streng, aber immer besonnen. Ist das so? Oder dreht sie auch mal, überspitzt gesagt, durch?
Toytoy: Lady Sas ist streng, aber nie kopflos. Ich habe immer totales Vertrauen. Das ist super, denn nur mit Vertrauen kann man sich fallen lassen.

Interview mit Sklave Toytoy


Leserinnen und Leser fragen – Toytoy antwortet.

Sklave T: Hast Du eigentlich mal ihren Exmann oder ihre Tochter kennengelernt?
Toytoy: Nein. 


Sklave T: Was war bist jetzt deine schlimmste Strafe?
Toytoy: Ignoriert zu werden.


Ralf: Wenn Dir Lady Sas erlaubt zu kommen, wie kommt es dann dazu? Musst Du es Dir jeweils selbst vor ihr machen (wenn ja, erhältst Du dafür evtl. auch etwas Gleitcreme) oder hilft Lady Sas mit ihren Händen, Füßen 😉 etc. etwas nach?
Toytoy: Das ist ganz unterschiedlich und hängt von der Laune der Herrin ab. 


Ralf: Nach längerer Zeit ohne Orgasmus, teilweise einige Wochen, wie geht es Mann mit diesem aufgestautem Druck, wie stark beeinträchtigt das den Tagesablauf und die Konzentration auf andere Dinge?
Toytoy: Am Anfang war es extrem schwer. Ich konnte mich am Anfang nicht mehr richtig auf die Arbeit konzentrieren. Ich war unruhig, gereizt, schlecht gelaunt, fahrig, konnte nicht einschlafen. Ich muss zugeben, dass ich dann am Anfang eingeknickt bin und glaubte, es nicht länger aushalten zu können. Ich habe Lady Sas schon nach 7 Tagen gebeten, mich zu erlösen. Sie hat damals gemeint, dass ich noch längst nicht am Ende bin und noch wesentlich längere Zeiträume aushalte. Ich bekam eine ziemliche Abreibung. Dann ging es wieder. Daran sieht man: Ohne eine konsequente Herrin geht es nicht. 
Inzwischen habe ich gelernt, wie ich mit dem Druck umgehe. Es ist immer noch sehr schwierig, aber ich versuche mich abzulenken.


Toytoy über die Keuschhaltung.

Ralf: Manchmal kommt es ja vor, dass man von anderen Menschen nackt gesehen wird (z.B. beim Duschen im Fitness-Studio). Wie gehst Du damit um, dass der CB 6000 dann evtl. sichtbar ist?
Toytoy: Ich achte darauf, dass man den CB6000 nicht sieht. Im Fitnessstudio dusche ich nach dem Training nicht, sondern gehen unauffällig nach Hause, um mich dort zu duschen. 

Lila: Im Buch „Dominaduell“ liest es sich so, als wärst du ziemlich auf diese Miss J. abgefahren. Wie war es für dich, als sie dann nicht mehr mitspielen durfte?
Toytoy: Es hat sehr gut gepasst. Deshalb war ich natürlich enttäuscht, als es zuende war. Ich möchte dazu aber hier nicht mehr sagen. Schwieriges Thema.

Lila: Ist es eigentlich kein Problem für dich, von fremden Femdoms benutzt zu werden? Das hat mich bei der Erzählung „Amsterdom“ ziemlich gewundert. Oder kannst du die Frauen schon vorher?
Toytoy: Nein, ich kannte die Herrinnen nicht schon vorher. Es war kein Problem. Lady Sas war ja dabei. Ich hatte zwar schon ein bisschen Angst vor der Situation, aber ich vertraue da Lady Sas.

Lila: Fehlt dir manchmal eine Vanilla-Partnerin? Ich meine, auch für Liebe und Sex?
Toytoy: Ich würde lügen, wenn ich das leugnen würde. Aber es ist gut so wie es ist. Ich habe lange vergeblich eine private Herrin gesucht. Ich weiß, dass ich mit Lady Sas sehr großes Glück habe. Ich bin dankbar dafür. 

Lila: Sind die Szenen in den Büchern aus deiner Sicht realistisch beschrieben?
Toytoy: Ja, auf jeden Fall. Ich erkenne das wieder. Für mich ist interessant zu sehen, wie sie das aus ihrer Perspektive empfunden hat. Dazu gehört auch die Auswahl der Szenen. 

Über heimliches pull out

Jo aus Österreich: Der CB 6000 ist nicht ausbruchsicher – wurde schon einmal gemogelt, Stichwort „pull out“?
Toytoy: Ganz am Anfang, ja, da hab ich mal etwas gemogelt. Aber das war keine gute Idee, Stichwort „Abstrafung“.


Jo: Ist es ein tiefer Wunsch Lady Sas zu dienen bzw. ist es schwierig die Macht über die eigenen Orgasmen permanent abzugeben?
Toytoy: Sicher steht über allem der Wunsch Lady Sas zu dienen. Die Macht über die Orgasmen abzugeben ist das Schwierigste überhaupt.


Jo: Ging es bereits zu weit nach dem Motto – be careful what you ask for.
Toytoy: Ich weiß genau, was du meinst. Ja, man muss sehr vorsichtig sein. Ich frage aber kaum nach neuen Herausforderungen. Lady Sas ist die treibende Kraft.


Jo: Welche Hard Limits gibt es? Ist es reizvoll diese Linie zu verschieben ?
Toytoy: Wir haben ja seit Mai 2016 einen Sklavenvertrag. Da steht das genau drin. Ich möchte diese Limits nicht verschieben, nein.


Jo: Eine Never-inside-Beziehung – befriedigt dies die Gelüste? Oder gibt es doch
Lust auf richtigen GV? Eventuell zu einem besonderen Anlass mit einer Sub?
Toytoy: Natürlich gibt es die Lust auf GV, ganz klar! 

Lady Jen: Wer hatte eigentlich die Idee mit dem CB6000? Du oder deine Herrin?
Toytoy: Lady Sas.


Lady Jen: Ich verfolge Deine Keuschhaltung auf dem Blog schon eine ganze Weile. Wenn Du entscheiden dürftest, würdest Du die Keuschhaltung beenden wollen?
Toytoy: Klar, ich würde die Keuschhaltung sofort beenden. Aber Lady Sas macht es Spaß. Also sehe ich wenig Chancen.

Lady Jen: Kommt es vor, dass Du auch mit CB6000 erregt bist?
Toytoy: Ja, das kommt oft vor. Der KG verhindert keine Erregung an sich. Er verhindert, dass sich der Schwanz aufstellen kann und entsprechend auch Orgasmen.

Sub Toytoy über Tabus

Lady Jen: Wenn Dir Deine Herrin einen Befehl geben würde, der ein Tabu von Dir verletzt, würdest Du ihn trotzdem ausführen?
Toytoy: Nein, Tabu ist Tabu. Ich darf für so eine Weigerung nicht bestraft werden, sagt unser Sklavenvertrag.

Lady Jen: Hast Du schon mal Hundefutter probiert?
Toytoy: Nein.

Ziperzapp: Eine Bekannt, die ich von einem SM-Stammtisch kenne, hat erzählt, dass du manchmal auf SM-Partys im Ausland dienst und dabei auch vorgeführt wirst. Stimmt das? Warum nicht in Deutschland? 
Toytoy: Lady Sas geht in Deutschland nicht auf solche Partys. Aus Diskretionsgründen. Das mit Partys im Ausland kommt sehr selten vor. 

Zipperzapp: Wie ist Lady Sas so?
Toytoy: Sie hat eine einmalige Ausstrahlung als Frau und Herrin. Lady Sas ist klug, warmherzig, humorvoll und großzügig. Aber sie ist auch streng, ehrgeizig und konsequent. 

R.: Hattest du vor Lady Sas schon eine Herrin? Wie sahen deine Erfahrungen vor Lady Sas aus?
Toytoy: Vor Lady Sas hatte ich keine private Herrin. Ich hatte versucht eine kennenzulernen, aber private Herrinnen gibt’s nicht so viele und ich hatte vorher kein Glück damit. Ich habe zum Beispiel die Webseiten des Other Word Kingdom (OWK) besucht und war bei Profidominas. 

R.: Hast du einen Tipp wie man eine private Herrin wie Lady Sas findet?
Toytoy: Ich glaube, über das Internet geht das am besten. Es gibt ja Plattformen, auf denen man sich mit seiner Neigung registrieren kann. Das finde ich gut. Das macht alles einfacher. Ansonsten hat Lady Sas ja zu dem Thema einen eigenen Ratgeber geschrieben (Sklaventraining). SM-Stammtische sind auch gut, denke ich.


R.: Hast du ab und zu Angst, Lady Sas könnte sich einen anderen Sub nehmen, wenn du nicht gehorchst?
Toytoy: Solche Gedanken gibt es, ja. Ich weiß, dass sie oft Bewerbungen bekommt. Ist kein besonders angenehmes Gefühl das zu wissen. Aber so ist es eben.

2 Kommentare

  1. Sehr Gerte Lady Sas Mein Sklavenname ist Rex und ich wohne in Bochumer-Südwesten ich werde von meiner Herrin zur zeit auf Dauer im Keuschheitskäfig Keuschgehalten wenn ich bei meiner Herrin bin muss ich auf die Knie gehen und habe ihr wie ein Hund zur Volgen Sie will mich als ihren Sklaven zum Hund abrichten bis ballt Lady Sas

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