Lady Victoria – private Femdom aus Frankfurt

Lady V Verehrung
„Altar“ von Sissy Vanessa für Lady Victoria

Willkommen in meiner Welt.

Lady Victoria
Lady Victoria. Foto: Thomas F.; KI-bearbeitet von Franziska.

Ich heiße Lady V. und bin eine klassische, unberührbare Herrin. Allerdings nehme ich mir die Freiheit meine Unberührbarkeit nach Lust und Laune auszusetzen, wenn mir danach ist. Ich weiß, was ich will. Und ich benutze Sklaven so, wie es mir gefällt.

Ich bin Mitte 20, studiert und voll berufstätig. Ich bin eine rein private Femdom. Lady Sas ist seit 2017 meine Mentorin.

Ich stehe auf klassischen BDSM, Sissyerziehung, Keuschhaltung und Cuckolding sowie Medical Play.

Was mich reizt

Es macht mir Spaß die Kontrolle zu übernehmen und Subs konsequent zu führen. Wenn ich im Machtrausch bin und einen Sub erziehe, gibt es nichts Erregenderes für mich.

Kontakt: dearladyvictoria@gmail.com

Lady Sas sitzt selbstbewusst in einem Ledersessel, Lady Victoria steht neben ihr. Beide tragen weiße Blusen, schwarze Lederröcke, schwarze Strumpfhosen und High Heels.

Unterwerfe dich weiblicher Führung.

Aufgaben. Impulse. Kurse. Klare Führung. Der private Bereich von Lady Victoria und Lady Sas (18+).

Das hier schreiben Subs, die sich entschieden haben.

Die Briefe erscheinen mit ausdrücklicher Erlaubnis der Verehrer.

love letter 1

„Ein durchaus ernstgemeinter Sub-Liebesbrief.
Ich lasse mich 21 Tage lang von Lady Victoria keusch halten, weil ich es liebe, meine sexuellen Geschicke in die Hände einer starken, attraktiven Frau zu legen. Die offene, vertrauensvolle Kommunikation von Beginn an, hat es mir extrem erleichtert, die damit verbundenen Unannehmlichkeiten zu erdulden und jede Anweisung ohne Zögern artig auszuführen. Die täglichen Aufgaben sind mal humorvoll, ein anderes mal aufregend, aber immer sehr kribbelnd und scharf. Und wenn die verehrte Mistress auch ihren Gefallen daran findet, sogar sehr befriedigend.

Was mir jedoch einen enormen Kick verschafft, ist, dass meine Eheherrin nicht nur bereit war, dieses Spiel mitzuspielen, sondern im Laufe des Locktober großen Geschmack daran gefunden hat, die Aufsicht über die Erledigung meiner täglichen Aufgaben zu haben und diese auch kompromisslos wahrnimmt. Zudem bin ich quasi dauerhaft verschlossen und meine Eheherrin hat die Schlüsselgewalt.

   Ich liebe es, nicht nur ihnen, verehrte Mistress, zu gefallen, sondern insbesondere meine Eheherrin zu verehren und zu Diensten zu sein. Wie sehr sie es genießt und mich auch aufgrund ihrer Aufgaben mit Freude teased, hätte ich nicht für möglich gehalten. Das Thema Sexualität ist wesentlich präsenter und die Liebe zu meiner Eheherrin noch tiefer und intensiver geworden. Ich fühle mich als Glückspilz, zwei Herrinnen, jeder auf ihre Weise, als willfähriges Spielzeug zu dienen.

   Meine Keuschhaltung ist schon fast alltäglich geworden und macht es mir sehr viel leichter, mich auf meine Herrinnen zu konzentrieren. Die täglichen Aufgaben und Emails von ihnen, verehrte Mistress, sind wie ein tägliches Geburtstagsgeschenk. Die wachsende Liebe und Verehrung meiner Ehegöttin fühlen sich an wie ein Lebensgeschenk.

Mit devoten Grüßen
Keuschling Nichtsnutz“

love letter 2

Ich lasse mich 31 Tage von Lady Victoria keusch halten, weil es für mich eine neue Erfahrung ist. Das tägliche Gefühl, dass die Erregung steigt ist unglaublich. Es ist total erregend jeden Morgen von Neuem die Spannung zu erleben, was einen in der Tagesaufgabe erwartet. Jeden Tag steigt die Hoffnung, endlich erlöst zu werden. Und doch wird auch das Gefühl immer grösser, dass es nicht endet. Für eine so bezaubernde Lady, wie Sie es sind, die eigenen sexuellen Bedürfnisse hinten anzustellen ist für mich eine Ehre. Gleichzeitig zu wissen, dass Sie hemmungslosen Sex geniessen, erhöht die Erregung zusätzlich. Es erfüllt mich aber auch, zu wissen, dass Sie, Lady Victoria, das genüsslich ausleben. Mögen Sie es geniessen.

demütigst
keuschling m

love letter 3

Sehr geehrte Lady Victoria,
ich lasse mich 31 Tage von Euch keusch halten, weil es mich unglaublich erregt, die Befriedigung meiner sexuellen Triebe kontrollieren zu lassen. Insbesondere, wenn es sich dabei um so eine junge und äußerst attraktive Frau handelt, wie Sie es sind!

Des Weiteren habe ich akzeptiert, dass vor allem Männer wie mich mit einem so kleinen Schwänzchen eigentlich generell keusch gehalten werden sollten. Dadurch verschwende ich meine Zeit nicht mit der überflüssigen Suche nach Pornos und dem Wichsen. Stattdessen kann ich diese Zeit sinnvoll damit verbringen, einer Göttin wie Euch zu dienen!

Ich hoffe zudem Euch mir meiner Gehorsamkeit glücklich und zufriedenstellen zu können. Es klingt vielleicht komisch, aber die Vorstellung, dass ich Euch durch meine Keuschheit zufriendenstellen oder gar sexuell erregen kann, stellt auch mich zufrieden.

Ihr steht ganz klar über mir und ich bin einfach dankbar, Eure Anweisungen zu erhalten. Und insbesondere, dass Ihr mir Eure Aufmerksamkeit schenkt! Dass Ihr Eure Aufmerksamkeit einem Wurm wie mir schenkt, ist eine große Ehre, dafür ertrage ich die Keuschheit sehr gerne!

Demütige Grüße und in höchster Anbetung
Euer Sklave Martin

love letter 4

Ich lasse mich 31 Tage lang von Lady Victoria keusch halten, weil es sich für eine Sissy geziemt, von einer dominanten Dame, keusch und dauergeil gehalten zu werden und weil mich der Gedanke erregt, dass Lady Victorias Orgasmen intensiver werden, je länger sie mir einen Orgasmus verwehrt. Ich stelle mir vor, dass Lady Victoria beim Sex mit ihrem gut bestückten Freund, an ihre keuschen, in Peniskäfigen für Sie leidenden Sklaven denkt und dadurch heftiger kommt. Ich hoffe, Lady Victoria hat diesen Locktober viele schöne Orgasmen. Und ich nicht einen einzigen.

Veröffentlicht am
Kategorisiert als BDSM

Von

Lady Sas ist Femdom- und BDSM-Autorin sowie Herausgeberin von Lady-Sas.com. Seit 2013 publiziert sie fundierte Guides, Interviews und Bücher zu Femdom, BDSM, Female-Led Relationships (FLR), Cuckolding, Keuschhaltung und Sissyfication. Ziel ihrer Arbeit ist es, zu informieren und zu inspirieren: Lady Sas ermutigt Frauen, ihre dominante Seite bewusst zu leben, und unterstützt Subs dabei, ihre Rolle zu finden, zu verstehen und mit Freude auszufüllen. Immer einvernehmlich, sicher und praxisnah.

9 Kommentare

  1. Îch beklügwüsche alle drei zu den gemachten Statements.

    Bni selber sklave und kann daher daher die Haltung zum keusch ghaltenen sklaven von dem sklaven Toytoy gut nachvollziehen.

    1. Ich habe die Webseite abgesucht und keine E-Mail-Adresse von Lady V gefunden. 🙁
      Auf der Seite „kontakt“ findet sich lediglich eine E-Mail-Adresse von Lady Sas!

  2. Die handgeschriebenen „Liebesbriefe“ finde ich ganz apart! 🙂 In der digitalen Welt des „klick“ und „wisch“ ist das eine Kunst, die weiter gepflegt werden und nicht verloren gehen sollte. Eine E-Mail oder ein Blog-Kommentar sind schnell geschrieben, der Aufwand ist minimal, der Wert allerdings auch. Ganz anders bei einem handgeschriebenen „Brief“. Der muss zunächst sorgfältig gedacht und formuliert werden, bevor er in möglichst ansprechender Schrift zu Papier gebracht wird. Dann muss er in einen Umschlag gesteckt, frankiert und zu einem Postkasten getragen und dort eingeworfen werden. Die Adressatin hält ihn dann haptisch in den Händen! 🙂

    Allerdings findet sich in diesem Blog keine Postadresse, wohin man einen solchen Brief schicken könnte. Die Briefe sind dann wohl älteren Datum?!?? Wie dem auch sei: Eine wunderschöne Idee!!

    1. Die E-Mail-Adresse „dearladyvictoria@gmail.com“ habe ich (vorher, nun steht sie da) nicht gefunden. Schon gar nicht an „verschiedenen Stellen“. Aber Danke für das Nachtragen! 🙂

      Einen schönen bizarren Tag wünsche ich allen!

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