Amazone Scarlett Flag

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Amazone Scarlett Flag

Amazone Scarlett Flag? Na sowas, die Dame sieht ja aus wie Sandra the Savage! Stimmt, es handelt sich um die gleiche Lady. Warum Sandra the Savage nun Amazone Scarlett Flag heißt, erfährst Du in diesem Interview.

Amazone Scarlett Flag im Interview

Lady Sas: Liebe Scarlett, im Mai 2016 ist auf meiner Femdom Seite bereits ein Interview mit Dir erschienen. Allerdings hattest Du da noch den Namen „Sandra the Savage“. Jetzt nennst Du Dich „Amazone Scarlett Flag“. Wie kommt’s?

Amazone Scarlett Flag: Trotz meiner privaten Erlebnisse im SM Bereich bin ich vor einigen Jahren durch den „Fem- und Mixedwrestling“- Bereich zum SM gekommen. Vielen ist dieser Bereich im SM gar nicht bekannt, wieder ein Zeichen dafür, wie kreativ und weitläufig der SM Bereich ist. Damals stand ein Event bevor und es musste schnell ein Name her, der sich deutsch anhörte (da es zu dieser Zeit nicht viele deutsche Frauen gab die im Kampfsport aktiv waren). Da ich unter anderem durch meine wilde und dominante Art bekannt wurde, war der Zusatz „the Savage“ also sehr passend. Obwohl ich immer riesen Spaß an diesen Sessions hatte, da ich auch hier meine sadistische Ader sehr ausleben konnte, habe ich immer weniger nur diesen einen Fetisch ausgelebt, sondern meine Kraft und Techniken, immer mehr in Überwältigungs-Rollenspielen eingebaut. Durch meine jahrelangen privaten Erfahrungen in der Welt des Spankings und des Flagellantismus, kam es wie von selber, dass ich dies auch in privaten Sessions ausgelebt oder damit verbunden habe. In etwa so: Das Opfer wurde erlegt und besiegt und zur Strafe für die Schwäche und Niederlage, gab es eine schöne Bestrafung auf die zwei Erziehungsflächen.

Peitsche und Gerte hatte ich bereits in jungen Jahren in der Hand – wie ich in meinem letzten Interview auch schon erzählt habe, bin ich seit meinem fünften Lebensjahr begeisterte Reiterin. Es mag vielleicht etwas verrückt klingen, aber mir gefällt diese extreme Mischung meiner Interessen und Hobbys, die mich so perfekt wieder spiegeln. Einmal die harte Seite von mir, die regelmäßig die Energie im Kampfsport herauslassen muss. Dann im Gegensatz die dominante weibliche Amazone, die sich nach getaner Arbeit auf den Pferderücken schwingt, ohne Krafteinsatz und feinfühlig die Zügel in der Hand hält, die Richtung vorgibt und mit gekonntem Einfühlungsvermögen die Peitsche einsetzt.

Kurzum unterschreibt mein neuer Name meine absolute Leidenschaft den Flagellantismus, mich als Reiterin und Amazone, meine Weiblichkeit, genauso auch meine starke physische und psychische Persönlichkeit. 

Lady Sas: Wie kamst Du auf Deinen neuen Namen und warum hast Du Dich für „Amazone Scarlett Flag“ entschieden?

Amazone Scarlett Flag: Ich verbinde mit dem Namen eine starke Frau, mit langem gewelltem Haar, die auf ihrem Pferd durch die Welt reitet, sich nimmt was sie will und alles was sich ihr in den Weg stellt, überlistet und überwindet. Eine Amazone eben. Der Zusatz Flag kommt natürlich von meiner, absoluten im Herzblut verankerten Leidenschaft – dem Flagellantismus. Ebenfalls heißt Flag bekanntlich im Deutschen Flagge und je nachdem wie der Wind steht, entweder die eine Seite oder die andere Seite zum Vorschein kommt. Genauso wie ich bei deiner vorherigen Frage schon erwähnt habe, habe ich diese zwei Seiten, die sich in nullkommanix ändern können. Es gibt ja auch das Sprichwort „wie die Fahne im Wind“, unvorhersehbar, überraschend und wahrscheinlich auch ein bisschen launisch (lacht). In allen Sessions lebe ich meine beiden extremen Seiten aus, ich bin nicht nur sadistisch, fordernd und stark, sondern im gleichen Maß auch sehr warm und einfühlend. Ich denke jeder der mich kennt und das hier liest kann das bestätigen.

Lady Sas: „Flag“ lässt darauf schließen, dass es mitunter sehr streng bei Dir zugehen kann. Dürfen sich auch Anfänger bei Dir melden? Oder auch Sklaven, die keine Spuren von der Session haben wollen?

Amazone Scarlett Flag: Ja natürlich dürfen sich auch Anfänger melden. Und natürlich mache ich auch Sessions ohne (körperliche) Spuren. Ich habe viele Anfänger die zu mir kommen. Ich kann mich sehr gut einfühlen, jeden abholen und ihn sicher durch die Session leiten.

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Amazone Scarlett Flag über ihr Studio 

Lady Sas: Du eröffnest gerade Dein eigenes Privatstudio. Wie dürfen wir uns das Studio vorstellen?

Amazone Scarlett Flag: Das Studio besteht aus drei Räumen und misst ca. 120 qm. Es gibt mehrere Strafböcke, ein Andreaskreuz, einen Käfig und viele Spielmöglichkeiten. Eingerichtet habe ich es nach meinem ganz persönlichen Geschmack, in meinen Lieblingsfarben Schwarz und Gold. Mit alten, neu hergerichteten Möbeln aus der antiken Zeit sowie ein Paar Dingen aus dem Pferdestall. Es gibt ebenfalls einen Raum der relativ sportlich eingerichtet ist, in dem ich die einen Sklaven auch schon mal in Form eines Fitness Drills bestrafe. Das Studio ist diskret erreichbar, mit Bad und Parkmöglichkeiten vor dem Haus. Die Adresse ist nirgendwo veröffentlicht, da ich ausschließlich Sessions nach vorheriger Terminvereinbarung anbiete.

Lady Sas: War es anstrengend und kompliziert, ein eigenes Studio auf die Beine zu stellen? Wo lagen die größten Schwierigkeiten?

Amazone Scarlett Flag: Also anstrengend hört sich so negativ an, schlaflos ist das bessere Wort *lach*, aber das war eher deshalb so, weil ich in dieser Zeit so beflügelt und in Vorfreude war. Kurzum, ich hatte den größten Spaß daran das Studio nach meinen Vorstellungen, Farben und Ideen einzurichten, immerhin ist es schon lange mein Traum ein eigenes Domizil zu besitzen. 

Lady Sas: Gibt es auch Specials, die Du in Deinem Studio anbietest? Zum Beispiel eine Tageserziehung zum Sonderpreis?

Amazone Scarlett Flag: Ja, ich biete regelmäßig Specials an, auch zu einem Special-Preis. Vor allem Langzeiterziehungen, die auch über einen Tag oder eine Nacht gehen. Jetzt im Februar biete ich momentan ein Pony Special an, in dem der Gast in zwei Stunden zum Dressur-oder Zuchtpony abgerichtet und ausgebildet wird. Es werden regelmäßig weitere tolle Specials folgen.

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Keine Spuren? Natürlich funktioniert das. 

Lady Sas: Ich möchte noch einmal auf das Thema Spuren zu sprechen kommen. Immer öfter höre ich von Lesern, dass sie beim Studiobesuch darum gebeten haben, keine Spuren zu bekommen, aber am Ende doch welche hatten. Auch in bekannten, großen SM-Studios. Gerechtfertigt wird das damit, dass beim BDSM Spuren nicht immer zu vermeiden seinen. Das Motto „Wasch mich, aber mach‘ mich nicht nass“ funktioniere nicht. Wie siehst Du das?

Amazone Scarlett Flag: Natürlich funktioniert das. Wenn der Gast und Spielpartner ausdrücklich wünscht keine Spuren zu erleiden, muss das ernst genommen werden und auf der Prioritätenskala ganz oben stehen. Bei mir gibt es vor jeder Session (außer vorab hat ein ausführliches Telefonat stattgefunden, damit direkt an der Tür begonnen werden kann) ein ausführliches Vorgespräch, an dem ich meinen Gast immer die Möglichkeit gebe auch über sein Privatleben zu sprechen. Erstens interessiert mich immer der Mensch der mir gegenüber sitzt und zweitens sind meine Bestrafungen sehr realitätsnah, sodass ich mit gezielter Fragestellung die Antworten für die individuelle Bestrafung erhalte. Für mich hat eine Flag Session auch immer etwas mit Erziehung zu tun. Natürlich ist es absolut das Größte, dem Sklaven ein ordentliches Andenken, in Form eines schön gestriemten Hinterteils mitzugeben, das noch Tage anhält. Möchte er jedoch keine sichtbaren Spuren mit nach Hause nehmen, ist die Session trotzdem nicht minder befriedigend für Sklave und Herrin. Es gibt dafür so viele andere Möglichkeiten.

Lady Sas: Hast Du einen Tipp, wie bzw. wo man einen Sklaven schlagen kann ohne dass er Spuren davon trägt? Ich denke zum Beispiel an Bastonade.

Amazone Scarlett Flag: Ja, natürlich ist ein ausgiebiges Aufwärmen das A und O. Das beginnt mit Spanking über der Hose. Erst nach einiger Zeit auf die Short und dann auf den blanken Hintern. Bei eine festen Handschrift können natürlich auch schon da Spuren entstehen. Da kommt es auch darauf an, wie es um das Bindegewebe bestellt ist. Ggf. darf dann eben nicht so fest geschlagen werden und nur ein paar härtere Schläge mit der Hand eingebaut werden.

Ein gutes Schlaginstrument, das nicht so schnell Spuren hinterlässt, ist z.B. eine Klatsche oder ein Lederpaddel, ebenfalls ein softer Flogger.

Wenn ich de Rohrstock oder die Gerte mit einbaue, jedoch keine Spuren bleiben sollen, habe ich einen dünnen Lederteppich, den ich auf den Hintern lege. Das Gefühl wird dadurch fast nicht beeinträchtigt, jedoch bleiben keine Spuren.

Lady Sas: Was erhoffst Du Dir von Deiner Tätigkeit im eigenen Studio?

Amazone Scarlett Flag: Ich habe mir den Traum von einem eigenen Domizil verwirklicht, um Privatleben und „Job“ nicht voneinander trennen zu müssen. Jetzt kann ich meine Leidenschaft rund um die Uhr ausleben. Das war immer mein größter Traum, der nun in Erfüllung gegangen ist. Endlich kann ich mein Leben als Herrin 24/7 ausleben und habe zudem die Möglichkeit meine Sklaven jederzeit einzubestellen, wann immer ich möchte.

Lady Sas: Wie läuft es eigentlich mit der Psychologie-Ausbildung?

Amazone Scarlett Flag: Die Psychologie Ausbildung werde ich im Spätsommer 2017 beenden. Bis dahin habe ich noch einen kleinen Lernmarathon vor mir. 

Lady Sas: 2017 steht vor der Türe. Hast Du Vorsätze fürs neue Jahr? (Anmerkung: Die Fragen sind von Ende 2016, das Interview hat sich etwas verzögert.)

Amazone Scarlett Flag: Ich bin niemand der sich bei einem Jahreswechsel Vorsätze macht, da ich das ganze Jahr hindurch reflektiere und an meinen Zielen und Wünschen arbeite. Der größte Wunsch war immer SM rund um die Uhr ausleben zu können. Momentan lebe ich mein Leben genauso wie es will. Den größten Wunsch habe ich mir mit meiner Studioeröffnung erfüllt. Ein weiterer Vorsatz ist natürlich gesund und fit zu sein und alles dafür zu tun, dass das so bleibt. 

Lady Sas: Danke für diese Einblicke.

Hier das erste Interview mit der Herrin:

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Sandra the Savage ist eine Lady, die sich vor allem in den Bereichen Ridingcult und Wrestling einen Namen gemacht hat. Die attraktive, durchtrainierte Herrin gewährt uns einen offenen Einblick in ihre faszinierende Welt. Ein inspirierendes Gespräch über zwei ganz besondere Felder im bizarren Bereich.

Lady Sas: Liebe Sandra, bitte berichte uns zunächst einmal, wie Du Dich zur SM-Herrin entwickelt hast.

Lady Sandra The Savage: Entwickelt ist das passende Wort. Das war wirklich ein Entwicklungsprozess. Ich habe schon einige Jahre zuvor private Erfahrungen gemacht, auch ein klein wenig auf der passiven Seite. Ich habe dann schnell gemerkt, dass das für mich gar nicht geht. Ich werde dann sehr sauer. Diese Erfahrungen waren dennoch sehr wertvoll, da ich sicher bin somit ein besseres Gespür für meine jetzigen Gegenüber entwickeln zu können.  Ich würde es einmal so ausdrucken, ich habe eine extrem sadistische Seite in mir, aber auch eine sehr einfühlsame Seite. Mir ist es wichtig, dass bei allem auch eine gewisse Wärme und Willkommenheit mitklingt.

Mit der Zeit habe ich auch heraus gefunden, dass die Sadistin in mir mindestens so präsent ist wie die Domina in mir. Wenn ich das Okay habe, liebe ich die „Grenzgänge“ wie ich es nenne. Also das Spiel im Wechsel nah an der Grenze – über die Grenze. Persönlich bin ich da wie in einem leidenschaftlichen Rausch und ich habe schon in meinen ersten Erfahrungen gemerkt, wie in meinen Augen das Feuer brennt. Dieses Feuer hat mich weiter getrieben und treibt mich immer weiter an.

Reitherrin

Sandra the Savage im Interview

Lady Sas: Wie kam es dazu, dass Du in die Ridingcult- und in die Wrestling-Richtung gegangen bist?

Lady Sandra The Savage: Hier lasse ich zwei wichtige Elemente die mein Leben mit bestimmen einfließen. Schon als 5–Jährige habe ich mit dem Reiten begonnen. Seitdem habe ich nie damit aufgehört und nehme mir, neben dem Kraft-und Kampfsport, so oft es geht Zeit, um auf dem Pferd zu sitzen. Ich habe selber einen absoluten Lederfetisch und liebe den Geruch und das Gefühl von Leder. Es hat etwas Animalisches, Ursprüngliches und Natürliches. Das Reiten, genauer gesagt das Dressurreiten verbinde ich mit den Worten edel, elitär, damenhaft, dominant. Da ich mich damit zu 100% identifiziere und das Reiten, ebenfalls wie der Kampf-/Kraftsport eine nicht wegzudenkende Rolle meines Lebens bestimmen, ist es wie von selbst passiert.

Lady Sas: Erkläre bitte kurz, was man sich unter „Ridingcult“ und „Wrestling“ vorstellen darf.

Lady Sandra The Savage: Ridingcult ist ein übergeordneter Begriff der auch Ponyplay, Reitfetisch, Lederfetisch, Ausbildung / Erziehung, Gehorsam, Stiefelfetisch mit einschließt.

Beim Wrestling geht es natürlich auch um verbale Domination, vermehrt jedoch um körperliche Domination. Das sieht z.B. so aus, dass eine Frau mit 68 kg einen Mann mit z.B. 90 kg mit Technik, Kraft und Geschickt ausser Gefecht setzt und ihn trotz des Gewichtsvorteils, Größe, Körperbau dominiert und bewegungsunfähig macht. 

 Lady Sas: Was sind „Scissor Sessions“?

Lady Sandra The Savage: In einer Scissor Session geht es vermehrt um den Einsatz von Beinscheren. Wie der Name Beinschere schon sagt, wird der „Gegner“ auf der Matte mit Beinscheren in allen Variationen gehalten, die Luft genommen und zur Aufgabe gezwungen. Scissors werden da eingesetzt, wo es besonders unangenehm wird, entweder um die Taille oder und das am liebsten, um den Hals.

Sandra the Savage: 6 bis 7 Mal/Woche im Fitnessstudio

Lady Sas: Berichte uns über Dein Training. Wie oft und wie lange trainierst Du in der Woche?

Lady Sandra The Savage: Ich trainiere 6-7 Mal die Woche im Fitnessstudio für ca. eine Stunde. Dies ist aufgesplittet in eine oder maximal zwei Muskelgruppen. Z.B. Rücken, Schultern, Bizeps/Trizeps, Beine, Brust und dann wieder von vorne. Sofern es die Zeit zulässt bin ich 2-3 Mal die Woche beim Boxen und  2 Mal die Woche beim Luta Livre (Bodenkampf) Training. Sehr gerne mache ich auch etwas langsamere Sportarten wie Yoga und auch Meditationspraktiken. Gerade wenn die Zeit manchmal viel zu wenig ist und der Versuch groß ist gestresst zu sein, bin ich froh über diese Techniken um mich selbst herunter fahren und zur Ruhe bringen zu können. 

Lady Sas: Wie ernährst Du Dich?

Lady Sandra The Savage:  Ich ernähre mich sehr ausgewogen jedoch auch so dass es mir schmeckt. Ich verbiete mir nichts und liebe es ab und zu schön essen zu gehen oder ausgiebig zu frühstücken. Ich bin kein Fan von diesen ganzen neumodischen Ernährungsformen sondern von „back to nature“. Ich esse 4 Mahlzeiten am Tag. Dabei versuche ich auf Zucker, Transfette, behandelte Milchprodukte sowie auf manches Getreide zu verzichten. Ich esse viel Kartoffeln, Bananen, Gemüse, Reis und Eier.

Lady Sas: Was ist das für ein Gefühl, wenn sich ein Sklave dir völlig ausliefert und sich dir total hingibt?

Lady Sandra The Savage: Für mich ist es ein wahnsinnig tolles Gefühl die Kontrolle zu haben. Ich liebe es die Kontrolle zu haben. In Sessions und im restlichen Leben. Es ist ein unbeschreibliches Gefühl die Verantwortung für den Sklaven zu übernehmen, seine Entscheidungen, Gefühle, Emotionen, Schmerz „in den Händen zu halten“.  Für mich ist es Leidenschaft pur wenn ich meine Persönlichkeit in Sessions entfalte und ich fühle dass mein Gegenüber ganz bei mir ist und so in ein neues Erleben mit sich selber kommt. Mir gibt es jedes Mal den absoluten Kick und ein glückliches Rauschgefühl, wenn ich fühle wie der Sklave seine Maske ablegt und sich mir völlig hingibt. 

Sandra the Savage: ein glückliches Rauschgefühl

Lady Sas: Du bietest auch Langzeiterziehungen an. Wie lange war die längste Session?

Lady Sandra The Savage:  Die längste Session war ca. 15 Stunden und über Nacht. 

Lady Sas: Gab es eine Erziehung, die Dir besonders im Gedächtnis geblieben ist?

Lady Sandra The Savage:  Da gibt es viele tolle und unvergessliche Erinnerungen. Jedoch eine ist mir gerade besonders im Gedächtnis, da sie auch noch nicht vollendet ist und das Ergebnis noch lange nicht so ist wie ich es haben möchte.Ein toller Kerl, der sich jedoch mit vielem selbst im Weg steht und somit auch in seinem privaten und sozialen Umfeld sehr große Schwierigkeiten hat . Regeln einhalten, Moral und Kompromissbereitschaft waren ein  Fremdwort. Ich arbeite mit ihm regelmäßig daran eingefahrene Glaubensmuster und Verhaltensweisen zu ändern. Das wichtigste hat er in der Zwischenzeit gelernt, entweder ihn bestraft das Leben oder Sandra the Savage. 

Lady Sas: Wie sehen Deine Pläne für die Zukunft aus?

Lady Sandra The Savage: Eines der nächsten großen Ziele ist die Beendigung meiner derzeitigen Psychologie-Ausbildung nächstes Jahr. In etwas weiterer jedoch nicht allzu weiter Ferne die Eröffnung einer Kampfsportschule, die verschiedenste Sport-und Selbstverteidigungsarten beinhalten soll. Natürlich vor alledem gesund und fit zu bleiben, auch noch im höheren Alter.

Lady Sas: Danke für Deine Zeit, Sandra. 

Update: Die Website der Reitherrin ist leider nicht mehr erreichbar.

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