Vom Lover zum Bull: So arrangiert er sich mit deiner Cuckolding Leidenschaft.

Bull Cuckolding
Wie gelingt der Schritt vom Lover zum Bull?

Hinweis: Einen vollständigen Überblick über das Thema Cuckolding findest du in unserem HauptartikelCuckolding – Wenn die Frau eine Liebhaber hat„.

Du bist eine Cuckoldress und genießt es, Deinen Cuckold zu demütigen, indem du dich mit einem Lover vergnügst, während der Cucki keusch im KG schmachten muss? Nice, dann haben wir etwas gemeinsam… 

Doch dabei gibt es ein Problem, das leider keine Seltenheit ist, sondern allzuoft in Erscheinung tritt: Der Lover ist zwar heiß auf Dich, aber er ist kein richtiger Bull. Also kein Mann, der es genießt, dem Cuckold die Hörner aufzusetzen. Oft ist es sogar so, dass der Lover zurückschreckt, wenn er hört, dass er Zeuge eines Cuckold-Spiels sein soll. Was nun? Einfach aufgeben und einen anderen Lover suchen? Ihn überreden?

So gelingt der erste Schritt vom Lover zum Bull.

Nein! Hier ein kleiner Trick: Meistens sind Lover, die sich ein Cuckold-Spiel erst nicht vorstellen können und schnell kalte Füße bekommen, einfach so programmiert, dass sie Sex strikt mit Frauen ausleben. Sex, das ist etwas, was nur in Gegenwart einer Frau geht. Wenn ein Mann anwesend sein soll, dann fühlen sie sich sofort unwohl und bedroht. Sei es, dass sie keinen Konkurrenten wollen. Sei es, dass sie so sehr hetero sind, dass sie regelrecht Angst und Panik vor einem zweiten Mann haben. Diese Gefühle und Prägungen gilt es ernst zu nehmen.

Die Lösung: Der Cuckold wird nicht mehr als Mann präsentiert, sondern als Sissy. Denn vor einer Sissy muss man keine Angst haben. Sie ist kein Konkurrent um die Frau und auch keine bisexuelle Bedrohung für den Hetero-Mann. Wichtig ist, dass der Cuckold klar und konsequent feminisiert wird. Sein Penis: weggesperrt in einen KG. Und laut Cuckoldress eh nicht der Rede Wert. Ich empfehle, den Cuckold als Dienstmädchen zu präsentieren. Da gibt es sehr nette Outfits und man kann mit Perücken sowie mit Make-up noch etwas nachhelfen. Sprechen lassen sollte man Sissys möglichst nicht, das macht den Eindruck oft kaputt.

Der Effekt: Der männliche Cuckold wird so als Sissy wahrgenommen und stellt keine Bedrohung mehr dar. Sondern im Gegenteil etwas, was lächerlich, unterhaltsam und bizarr ist. Der erste Schritt vom Lover zum Bull ist geschafft.

Ich wünsche viel Vergnügen, Ladies.

Cuckold Geschichten Buch

Von

Lady Sas ist Femdom- und BDSM-Autorin sowie Herausgeberin von Lady-Sas.com. Seit 2013 publiziert sie fundierte Guides, Interviews und Bücher zu Femdom, BDSM, Female-Led Relationships (FLR), Cuckolding, Keuschhaltung und Sissyfication. Ziel ihrer Arbeit ist es, zu informieren und zu inspirieren: Lady Sas ermutigt Frauen, ihre dominante Seite bewusst zu leben, und unterstützt Subs dabei, ihre Rolle zu finden, zu verstehen und mit Freude auszufüllen. Immer einvernehmlich, sicher und praxisnah.

Ein Kommentar

  1. Verehrte Lady Sas, es ist sehr interessant, welche Tipps es gibt, den geliebten Ehemann zum Cucki zu formen.
    Auch mein Gatte erwähnt mal, wie es denn wohl wäre, wenn ich es mal mit einem anderen treibe?
    Wir lernten zufällig einen sehr charmanten Typ kennen der nichts unversucht ließ, mich zu „erobern.“

    Es kam also dazu! Es begann mit einem leidenschaftlichen Zungenkuss und nahm seinen hocherotischen Lauf bei uns zu Haus, wobei ich eine völlig neue Erkenntnis gewann, ich habe trotz meines starken Selbstbewusstseins ein sehr devotes Faible!
    Dieser – mein so gefundener Dom-Bull vertieft stets meinen Wunsch nach Unterwürfigkeit, sodass ich mich als seine Se**klavin empfinde, wobei ich jedoch den Kleins******-Ehemann dominiere!

    Eine sehr schöne Situation! Danke für deine Tipps!
    Geile Grüße
    Ehefrau Milanka

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