Herrin Löwenkönigin ist eine private Femdom, die klare Prinzipien, charismatische Autorität und gelebte Konsequenz miteinander verbindet. In diesem Interview spricht sie offen über Zuverlässigkeit und Achtsamkeit als zentrale Sub-Eigenschaften. Auch ihr Sklave Lysander darf zu Wort kommen. Dabei erfahren wir, welches Ventil er gefunden hat, um ganz besondere Phantasien auszudrücken. Ein ehrlicher Einblick in eine private Femdom-Beziehung.
Lady Sas: Liebe Löwenkönigin, dein Sklave Lysander hat die Ehre und das Glück, dir dienen zu dürfen. Wie hat er es geschafft, den begehrten Platz zu deinen Füßen zu erhalten?
Herrin Löwenkönigin: Ich habe ihn geprüft und getestet in vielen Bereichen. Geschafft hat er es durch seine Zuverlässigkeit, die fehlt leider vielen Subs. Er ist auch sehr flexibel einsetzbar wie z.B. Haushalt, Garten oder im Service bei Veranstaltungen.
Lady Sas: Hast du Tipps für devote Subs, die ebenfalls eine private Herrin suchen?
Herrin Löwenkönigin: Zuverlässig und achtsam sein. Was bringt es wenn er im Spiel belastbar ist, aber sich den Lieblings-Secco der Herrin nicht merken kann.

Herrin Löwenkönigin und Sklave Lysander im Interview
Lady Sas: Sklave Lysander, du bist seit über 30 Jahren mit deiner Lebensgefährtin zusammen, hast Kinder mit ihr und dienst Herrin Löwenkönigin. Erläutere uns diese Konstellation.
Sklave Lysander: Meine Frau und ich sind ein unzertrennliches Team. Nur mit meiner stark devoten Neigung, die ich schon seit meiner Jugend mit mir trage, konnten wir nie eine befriedigende gemeinsame Lösung finden, obwohl wir jahrelang alles Mögliche miteinander ausprobiert haben. Es liegt ihr einfach nicht, dominant zu sein.
So haben wir dann also schon vor vielen Jahren vereinbart, dass ich ab und an allein losziehe und in der Szene unterwegs sein kann. Als ich eines Tages Herrin Löwenkönigin traf und sie mich als Sklaven haben wollte, habe ich mit ihr und auch mit meiner Frau offen gesprochen. Wir haben eine Lösung gefunden, sicher nicht ganz ohne Abstriche machen zu müssen, aber so, dass sie allen gerecht wird.
Zuverlässig und achtsam sein. Was bringt es wenn er im Spiel belastbar ist, aber sich den Lieblings-Secco der Herrin nicht merken kann.
Herrin Löwenkönigin
Lady Sas: Deine Herrin hat mir berichtet, dass du ein Buch geschrieben hast. Bitte stelle uns dein Werk kurz vor.
Sklave Lysander: Es geht in „Amanzonya – Finca der Frauen“ um eine Community, in der alle weiblichen Wesen von Geburt an eine herrschende Klasse bilden, während Männer, die hier nur shmocks genannt werden, keinerlei Rechte besitzen. Man nennt diese Gesellschaftsform auch Gynaikokratie.
Die Geschichte ist zwar erfunden, aber sie könnte genauso auf der beschriebenen Finca auf Lanzarote auch wirklich stattfinden. Wir erleben in dem Buch einige spannende und vielfältige erotische Tage und jede Menge an unterschiedlichen FemDom-Handlungen. Mir war es wichtig, den Personen einen Charakter und gewisse Eigenarten mitzugeben. Zum Ende wird es dann nochmal sehr spannend, aber mehr möchte ich jetzt nicht verraten.
Sklave Lysander über seine Amazonya-Idee


Lady Sas: Wie bist du auf die Idee gekommen?
Sklave Lysander: Inspiriert haben mich viele Quellen, darüber hinaus meine persönlichen Erlebnisse in der BSDM-Szene. Aber vor allem war es meine eigene Phantasie. Dazu lese ich sehr gern und viel. Und irgendwann wollte ich nach den vielen Kurztexten, die ich hier und da geschrieben hatte, auch mal eine längere Story bringen. Da haben mich meine eigenen Ideen wie ein Sog immer tiefer hineingezogen, so dass ich einfach nicht mehr aufhören konnte zu schreiben.
Lady Sas: Wie lange hast du an deinem Buch gearbeitet, bis es fertig war?
Sklave Lysander: Das waren mit Unterbrechungen etwa 2 Jahre. Ich war zu Beginn der Story sehr krank und hatte deshalb auch viel Zeit. Das Schreiben hat mir sehr geholfen, die Zeit zu überstehen und mich von der weniger schönen Realität abzulenken.
Lady Sas: Wäre es für dich reizvoll, tatsächlich in einer derartigen Umgebung zu dienen?
Sklave Lysander: Absolut, ja. Die Geschichte ist ja meinem innersten Wunsch und meinen tiefsten Empfindungen entsprungen. Wenn es Amazonya wirklich gäbe, würde ich sofort dort leben wollen! Natürlich weiß ich, dass Realität und Phantasie verschiedene Dinge sind, dazu bin ich ein zu bodenständiger Typ. Aber ja, nochmal, das wäre meine Welt.
Herrin Löwenkönigin und Sklave Lysander über das OWK
Lady Sas: Wie stehst du zum OWK, dem Other World Kingdom? Würde dich ein Besuch reizen?
Sklave Lysander: Das OWK kommt meinen Vorstellungen schon sehr nahe, das gebe ich zu. Dennoch sehe ich das Projekt kritisch, denn ich habe stark das Gefühl, dass es hier vor allem um kommerzielle Interessen geht. Die Bilder und Videos machen mich schon an. Aber dahinter vermisse ich die Empathie, die ich immer als Grundlage von BDSM-Handlungen, und zwar von beiden Seiten, betrachte.
In Amazonya habe ich versucht, diese Empathie auch durchblitzen zu lassen. Es geht mir nicht um gnadenlose Härte, sondern darum, dass es eine natürliche Ordnung geben kann, in der die Rollen von Frauen und Männern durchdrungen sind von dem Willen, jeder auf seiner Seite, das nach Kräften auszuleben, was wir wirklich empfinden.
Lady Sas: Liebe Löwenkönigin, wie war es für dich, das Buch deines Sklavens zu lesen?
Herrin Löwenkönigin: Ich war sehr überrascht zu lesen was mein Sub für eine ausgeprägte Phantasie hat. Das Buch war und ist eine Inspiration für unsere Treffen. Ich habe ihn animiert einen zweiten Teil zu schreiben.
Lady Sas: Würde dich ein Besuch im OWK reizen?
Herrin Löwenkönigin: Klares Ja 👍🏻 Ich bin neugierig und das wäre bestimmt ein tolles Erlebnis.
Lady Sas: Vielen Dank für das Interview.

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FAQs
Wer ist Herrin Löwenkönigin?
Herrin Löwenkönigin ist eine private Femdom, die großen Wert auf Zuverlässigkeit, Achtsamkeit und gelebte Konsequenz legt. In ihrem Interview spricht sie über ihre Beziehung zu Sklave Lysander, über die Eigenschaften guter Subs und über ihre Sicht auf weibliche Herrschaft.
Was muss ein Sub können, um einer privaten Herrin dienen zu dürfen?
Für Herrin Löwenkönigin sind Zuverlässigkeit und Achtsamkeit entscheidend. Ein Sub muss nicht nur im Spiel belastbar sein, sondern auch im Alltag aufmerksam dienen, sich Details merken und praktisch einsetzbar sein – etwa im Haushalt, Garten oder Service.
Wie lebt Sklave Lysander seine devote Neigung trotz Beziehung aus?
Lysander beschreibt, dass seine Lebensgefährtin und er ein starkes Team sind, seine devote Neigung jedoch nicht gemeinsam ausleben konnten. Deshalb fanden sie eine offene Vereinbarung, die es ihm ermöglicht, in der Szene unterwegs zu sein und Herrin Löwenkönigin zu dienen.
Was sagt das Interview über private Femdom-Beziehungen?
Das Interview zeigt, dass private Femdom-Beziehungen nicht nur aus Spiel und Fantasie bestehen. Zuverlässigkeit, Kommunikation, Einvernehmen, Alltagstauglichkeit und gegenseitige Absprachen sind entscheidend, damit eine solche Konstellation funktionieren kann.
Wie steht Sklave Lysander zum Other World Kingdom?
Lysander sagt, dass das Other World Kingdom seinen Vorstellungen zwar nahekommt, er es aber auch kritisch sieht. Ihm fehlt dort teilweise die Empathie, die er als wichtige Grundlage von BDSM betrachtet – sowohl auf dominanter als auch auf devoter Seite.
Was ist die wichtigste Erkenntnis aus dem Interview?
Die wichtigste Erkenntnis lautet: Ein guter Sub überzeugt nicht durch große Worte oder extreme Belastbarkeit allein, sondern durch Zuverlässigkeit, Aufmerksamkeit und echte Dienstbereitschaft. Für Herrin Löwenkönigin zählt, ob ein Sub im Alltag wirklich dient.




Guten Tag Lady Sas
Ich freue mich eure Seite gefunden zu haben,
ich komme aus Berlin, vielleicht finde ich hier eine lang ersehnte Femdom. Schön daß es euch gibt.
Devote Grüße Ingo