Für Miss Meelina ist weibliche Dominanz keine Rolle, die sie für eine Session annimmt. Sie ist ein Teil ihrer Persönlichkeit. Die in Rom lebende Domina sieht wahre Macht in psychologischer Autorität, Disziplin, Hingabe und der Bindung, die zwischen einer Herrin und ihrem Sub entstehen kann.
Im Interview mit Lady Sas spricht Miss Meelina offen über professionelle Dominanz in Italien, die BDSM-Szene in Rom und die Vorurteile, mit denen Dominas noch immer konfrontiert werden. Sie erklärt, warum sie zwischen Männern unterscheidet, die lediglich eine vorübergehende Fantasie ausleben möchten, und Sklaven, die sich wirklich der echten, wahren Dienerschaft hingeben.
Domina Miss Meelina zeigt auch die sehr persönliche Seite von Dominanz: die emotionale Verbindung, die innerhalb einer langfristigen D/s-Dynamik entstehen kann. Und die Leere, die zurückbleiben kann, wenn eine solche Bindung verloren geht.
Dieses Interview ist Teil unserer Interviewserie mit Dominas aus der ganzen Welt. Mehr über die Tätigkeit und den Alltag einer professionellen Herrin erfährst du in unserem Domina-Ratgeber.
Lady Sas: Liebe Meelina, du arbeitest als Domina in Rom. Wie bist du zur Herrin geworden?
Domina Miss Meelina: Ja, ich bin professionelle Domina in Rom. Zur Herrin wurde ich durch meine Leidenschaft fürs Lesen, insbesondere durch Bücher über Dominanz, BDSM und die praktische Arbeit einer Domina.
Am meisten fasziniert haben mich Ratgeber, weil sie mir geholfen haben, die praktische Seite dieser Arbeit besser zu verstehen und meine professionellen Fähigkeiten weiterzuentwickeln. Manche Bücher sind Romane, die Geschichten und Erfahrungen aus der Szene erzählen, andere sind praktische Handbücher, die sich auf Techniken und professionelle Anleitung konzentrieren. Besonders liebe ich Bücher, die beides miteinander verbinden: praktische Anleitung und reale Geschichten.
Wenn ich darüber nachdenke, wann mir die psychologische Macht von Dominanz bewusst wurde, kann ich keinen bestimmten Moment nennen. Für mich war es ein schleichender Prozess. Es war ein Gefühl, das langsam in mir wuchs, ein Bewusstsein, das in meiner Seele lebendig wurde: das Wissen, dass ich diese Macht besaß und sie ausüben konnte.
Für mich ist wahre psychologische Macht nichts, was man einfach lehren, kopieren oder durch Beobachtung von außen lernen kann. Man entdeckt sie in sich selbst, als wäre sie ein verborgener Teil der eigenen Persönlichkeit, von dessen Existenz man vorher nichts wusste.
Ich bin seit fast sechs Jahren Domina und hatte hier in Italien immer ein Idol: Mistress Gaia, auch Miss Gaia genannt. Besonders fasziniert hat mich an ihr die Frage, ob sich ihre dominante Natur bereits in ihrer Kindheit gezeigt hat. Sie gehört zur absoluten Elite der Dominas. Es gibt nur eine Gaia, und ich strebe nicht danach, sie zu sein. Aber ich strebe nach derselben Stärke und demselben Erfolg.
Mein eigener Sadismus zeigte sich bereits in meinen allerersten Sessions. Ich erinnere mich an eine frühe Session mit einer Person, die sich eine extrem intensive Whipping-Session wünschte, mit sehr vielen Schlägen über einen Zeitraum von einer Stunde. Ich empfand es als kraftvoll, Sadismus innerhalb eines klaren, einvernehmlichen Rahmens auszuleben.
Was weibliche Dominanz für mich besonders faszinierend macht, ist, bedient und verehrt zu werden. Männer ernsthaft zu meinen Füßen zu haben und zu spüren, dass sie sich meiner Autorität wirklich unterwerfen, ließ mich erkennen, wie schön weibliche Dominanz und die Ausübung von Macht sein können.

Domina in Rom:
Miss Meelina
Miss Meelina über ihre Arbeit als Domina in Rom
Lady Sas: Wie ist es, als Domina in Rom zu arbeiten? Gibt es staatliche Vorschriften? In Deutschland muss man sich bei den Behörden anmelden. Wie funktioniert das in Italien?
Domina Miss Meelina: Nach meiner Erfahrung ist die Arbeit in der BDSM-Welt in Rom – wie auch im übrigen Italien – eine legale selbstständige Tätigkeit.
Sie kann in einer Privatwohnung, einem Bed & Breakfast oder einem gemieteten Studio ausgeübt werden. Schwierigkeiten können lediglich entstehen, wenn man in einer Wohnanlage arbeitet. In diesem Fall muss man die Hausordnung beachten, die Treffen innerhalb des Gebäudes beispielsweise wegen möglicher Lärmbelästigung untersagen kann.
Dieses Problem entsteht normalerweise jedoch nur, wenn man längere Zeit am selben Ort bleibt. Ist eine Herrin beispielsweise nur einige Tage oder Wochen auf Tour, gibt es normalerweise keine Probleme.
Lady Sas: Italien gilt als Macho-Land. Wie geht die Gesellschaft mit dem Thema weibliche Dominanz um?
Domina Miss Meelina: Italien ist ein Land mit sehr unterschiedlichen persönlichen Überzeugungen und Einstellungen. Vieles hängt vom kulturellen Hintergrund eines Menschen ab.
Viele Menschen konzentrieren ihre Bildung ausschließlich auf Dinge, die für Karriere und berufliche Entwicklung nützlich sind, anstatt Wissen auch zur persönlichen Weiterentwicklung zu suchen. Deshalb gibt es bei bestimmten Themen häufig nur ein begrenztes Verständnis – insbesondere innerhalb der BDSM-Community.
In Italien glauben manche Menschen noch immer, eine Domina sei automatisch eine Sexarbeiterin oder jemand, der seinen Körper verkauft, ähnlich wie eine Escort-Dame. Glücklicherweise gibt es aber auch viele Menschen, die verstehen, dass Dominanz ein Beruf ist, der unabhängig von der Nutzung oder dem Verkauf des eigenen Körpers existiert. Manche schätzen diese Tätigkeit, andere bewundern sogar, wie komplex und anspruchsvoll diese Arbeit ist.
Dann gibt es Sklaven. Echte Dienerschaft. Für mich sagt das Wort „Sklave“ bereits alles.
Domina Miss Meelina, Rom
Professionelle Dominanz besitzt eine ausgeprägte psychologische Dimension. Man muss die Person, die einem gegenübersteht, von Anfang an verstehen – insbesondere wenn man mit einem Sub arbeitet. Vertrauen aufzubauen, Grenzen zu erkennen, Motivationen zu verstehen und eine sichere, bedeutungsvolle Dynamik zu schaffen, sind wesentliche Bestandteile dieser Tätigkeit.
Vorurteile kommen nicht nur von Menschen außerhalb der BDSM-Welt. Häufig stammen sie auch von Menschen, die selbst kinky sind. Eine Frau, die als Domina wirbt, wird oft lediglich als jemand betrachtet, der eine Dienstleistung anbietet, und nicht als eigenständige Herrin.
Deshalb unterscheide ich zwischen verschiedenen Arten von Menschen. Manche kontaktieren dich ausschließlich, um eine Fantasie auszuleben. Ich nenne sie „Sessionisten“. Das ist nicht abwertend gemeint. Manche sind höflich, teilen dir ihre Wünsche mit, und du kannst frei entscheiden, ob du die Session annimmst oder nicht.
Dann gibt es Sklaven. Echte Dienerschaft. Für mich sagt das Wort „Sklave“ bereits alles.
Ich persönlich bevorzuge Sklaven, denn eine Herrin zu sein, ist für mich keine Maske, die ich vor Kinkstern aufsetze. Es ist ein Lebensstil – auch wenn dieser natürlich seine Grenzen hat, abhängig von Situation, Ort und den Menschen um mich herum.
Wenn ich beispielsweise in den Supermarkt gehe, erwarte ich nicht, dass die Kassiererin mich wie eine Herrin behandelt. Ich respektiere, dass Dominanz in bestimmte Räume und Dynamiken gehört.
Aber wenn ich 24 Stunden am Tag in einer Welt der Dominanz leben könnte, wäre das für mich wunderschön.
Ich erinnere mich auch an eine sehr positive und berührende Erfahrung, als ich nach Lugano in die italienischsprachige Schweiz fuhr, um dort Sessions zu geben. Die Menschen, die ich dort traf, zeigten größeren Respekt vor dem Bild und der Präsenz einer dominanten Frau. Sie erwarteten von mir keine unnötige Nacktheit, was ich als sehr korrekt und angemessen empfand. Schließlich übt eine Domina mentale Macht aus, und für viele Praktiken muss sie ihren Körper weder einsetzen noch entkleiden.

Miss Meelina über die BDSM-Szene in Italien
Lady Sas: Wie offen oder diskret ist die BDSM-Szene in Italien organisiert?
Domina Miss Meelina: Die BDSM-Szene in Italien organisiert sich über Clubs und Partys mit BDSM-Schwerpunkt. Auch private Partys mit einer bestimmten Anzahl von Personen sind möglich.
Lady Sas: Welche Wünsche oder Fantasien begegnen dir als Domina in Rom am häufigsten?
Domina Miss Meelina: Generell gehören Fußverehrung und leichtere Praktiken mit Fokus auf die Füße zu den häufigsten Fantasien, etwa Trampling und ähnliche Formen der Verehrung. Diese Praktiken beinhalten keinen extremen Kontakt.
In Italien probieren junge Männer häufig zunächst Fußverehrung aus, um herauszufinden, ob sie daran Interesse haben oder ob daraus vielleicht sogar ein Lebensstil für sie werden könnte.
Der häufigste Wunsch bei ersten Sessions ist einfache Fußverehrung und andere leichte Praktiken. Männer müssen zunächst verstehen, was sie wirklich interessiert, deshalb nähern sie sich diesen Empfindungen häufig sehr vorsichtig.
Auch bei einfachen Praktiken wird bereits dominante Macht über sie ausgeübt. Genau deshalb sind sie fasziniert und fühlen sich von einer solchen Erfahrung angezogen. Fußverehrung gilt zwar als einfache Praktik, ist aber dennoch eine Form psychologischer Unterwerfung. Niederzuknien und den Blick zu senken, sind unterwürfige Gesten, durch die ein Mensch in eine Dimension der Dienerschaft eintreten kann.
Das Alter sagt zumindest nach meinen Erfahrungen in Italien nichts darüber aus, wie ernsthaft jemand seine Rolle oder seine innere Neigung lebt. Ein junger Sklave kann genauso entschlossen und hingebungsvoll sein wie ein älterer Mann. Ich persönlich hatte Sklaven, die älter waren als ich, aber das war meine eigene Entscheidung. Das Alter bestimmt nicht, wie ernst jemand seine Dienerschaft nimmt.
Wenn ich allerdings Diener auswählen müsste, würde ich persönlich ältere Menschen bevorzugen. Für mich vermittelt das ein eleganteres Bild. Ältere Männer wissen normalerweise klarer, was sie wollen und was sie nicht wollen. Sie sind häufig hingebungsvoller und vor allem disziplinierter.
Fußverehrung gilt zwar als einfache Praktik, ist aber dennoch eine Form psychologischer Unterwerfung. Niederzuknien und den Blick zu senken, sind unterwürfige Gesten, durch die ein Mensch in eine Dimension der Dienerschaft eintreten kann.
Domina Miss Meelina, Rom
Nach meiner Erfahrung halten junge Männer in Italien als Diener häufig nicht lange durch. Sehr oft liegt das an mangelnder Hingabe und Disziplin. Manchmal erwarten sie außerdem eine romantische Beziehung, die eine D/s-Beziehung normalerweise nicht bietet – von seltenen Ausnahmen abgesehen.
Ich persönlich bin eine Herrin. Ich suche keinen Freund. Wenn ich einen Freund wollte, würde ich keine Dienerschaft und Disziplin verlangen.
Lady Sas: Wie reagieren Freunde oder Familie auf deinen Beruf? Wissen alle davon?
Domina Miss Meelina: Anfangs habe ich mich gegenüber meiner Familie nicht geoutet. Ich wartete einige Jahre, bevor ich diese Entscheidung traf.
Ich sprach mit einer Psychologin und bat sie um etwas Unterstützung, bevor ich meiner Mutter davon erzählte. Danach verbreitete sich die Nachricht. Anfangs verstand meine Mutter es nicht vollständig. Doch mit der Zeit beruhigte sich die Situation, und heute schätzt sie mich sehr und ist stolz auf mich.
Miss Meelina über weibliche Dominanz und Hingabe
Lady Sas: Was fasziniert dich persönlich an weiblicher Dominanz?
Domina Miss Meelina: Was mich an dieser Welt fasziniert, sind Entschlossenheit, Dominanz und Macht, die offen und ohne sich zu verstecken ausgeübt wird.
Ich genieße die Dienerschaft, Hingabe und Disziplin eines Submissiven, denn innerhalb einer D/s-Beziehung ist Disziplin tatsächlich vorhanden. Die Liebe, die ein Submissiver seiner Herrin entgegenbringen kann, kann sehr tief sein.
Weibliche Dominanz ist eine Form psychologischer Macht und Autorität, die innerhalb einer einvernehmlichen Dynamik ausgeübt wird. Was sie meiner Meinung nach einzigartig macht, ist die tiefe emotionale Bindung, die ein Sklave zu seiner Domme entwickeln kann.
Das Maß an Hingabe kann unglaublich intensiv sein und manchmal einer vollständigen Aufopferung ähneln. Dahinter steht eine Haltung, die sich so zusammenfassen lässt: „Wenn meine Herrin glücklich ist, bin ich ebenfalls glücklich.“ Eine solche Hingabe ist im normalen Alltag selten und schwer zu finden.
Für mich ist das Dasein als Domme nichts, was jeder Mensch wirklich verkörpern kann. Jeder kann gegen Tributzahlungen oder Geschenke Dominanz ausüben. Doch echte Gefühle für jemanden zu empfinden, der bereit wäre, sich vollständig dem Dienst an dir zu widmen, ist etwas völlig anderes. Für mich bedeutet genau das, eine Herrin zu sein – und nicht lediglich jemand, der für materielle Gegenleistungen Dominanz praktiziert.
Ich persönlich habe gespürt, dass mir ohne einen hingebungsvollen Sklaven etwas in meinem Leben fehlt.
Domina Miss Meelina, Rom
Eine wahre Domme erlebt diese Dynamik häufig als bedeutungsvolle Verbindung und nicht lediglich als Rolle. Ich persönlich habe gespürt, dass mir ohne einen hingebungsvollen Sklaven etwas in meinem Leben fehlt. Es war, als würde ein Teil von mir fehlen, und dieses Gefühl konnte nur durch die Anwesenheit eines vertrauenswürdigen Dieners erfüllt werden, der diese Bindung mit mir teilte.
Eine besonders wichtige Erfahrung für mich war eine 24/7-Beziehung, die drei Jahre dauerte. Sie bestand mit einem meiner allerersten Sklaven. Wir arbeiteten am selben Arbeitsplatz. Er kontaktierte mich über ein soziales Netzwerk, und später trafen wir uns außerhalb der Arbeit und vertieften alles in Sessions.
Italien ist wirtschaftlich kein besonders starkes Land, und viele Menschen leben von niedrigen Gehältern. Er verdiente nicht viel und konnte sich nur eine Session pro Monat leisten.
Aber darum geht es nicht.
Entscheidend ist, dass er zusätzliche Jobs annahm, damit er zu mir kommen konnte. Für mich ist bereits das Hingabe. Er fuhr mich häufig mit dem Auto. Jedes Weihnachten schenkte er mir etwas, sogar ein goldenes Fußkettchen. Jeden Tag erhielt ich morgens eine Nachricht mit „Guten Morgen, Herrin“ und abends „Gute Nacht, Herrin“.
Nicht Geld zeigt, wer du wirklich bist. Entscheidend ist, was du tust. Und er tat sehr viel für mich.
Ich erinnere mich sehr genau an den Abend meiner Entlassung. In Italien kommt es häufig vor, dass Unternehmen Verträge nicht verlängern, um weniger Steuern zahlen zu müssen, und viele junge Menschen stehen plötzlich ohne Arbeit da.
An diesem Tag hatte ich Dienst. Erst zu Beginn meiner Schicht erfuhr ich, dass es meine letzten Stunden in diesem Unternehmen sein würden. Er arbeitete zwei Stockwerke unter mir in einem mehrstöckigen Bürogebäude. Um 21 Uhr musste ich meine persönlichen Sachen aus dem Spind nehmen und meinen beigefarbenen Dienstausweis abgeben. Ich musste ihn ihm geben, weil er dafür zuständig war.
Er saß in seinem kleinen Büro und weinte.
Ich sagte zu ihm: „Bleib ruhig. Wir sehen uns bei der Session.“
Aber ich werde seine Augen in diesem Moment niemals vergessen.
Leider habe ich ihn vor fast einem Jahr verloren. Er verschwand und schrieb mir nie wieder. Aus Gründen des Schutzes seiner Privatsphäre konnte ich nicht nach ihm suchen. Doch bis heute frage ich mich jeden Tag, ob ich noch in seinen Gedanken bin. Ob ich noch immer ein Teil seiner Gedankenwelt bin.
Genau das meine ich, wenn ich sage, dass ich mich nach dem Verlust dieses Dieners fühlte, als würde mir meine andere Hälfte fehlen. Ich hatte das Gefühl, dass etwas Wesentliches nicht mehr da war. Ich musste alles alleine bewältigen, und dadurch entstand eine tiefe innere Leere.
Wenn wir über Dominanz sprechen, müssen wir auch über Unterwerfung sprechen. Beides sind Kräfte, die zusammengehören. Wenn ein Diener für seine Herrin nicht da ist, kann sie sich leer fühlen, als würde ihr ein Teil fehlen. Manchmal fühlt sie sich unvollständig.
Für mich fühlt es sich nicht richtig an, wenn eine Herrin allein ist. Und gerade in Italien ist ein ernsthafter Diener nicht leicht zu finden. Selbst ein einfacher „Ersatz“ würde mich nicht zufriedenstellen, denn so lebe ich diese Dynamik nicht.
Für mich geht es nicht darum, dass ein Sklave verschwindet und einfach ein anderer seinen Platz einnimmt. Wenn eine Herrin ihre andere Hälfte verliert, bleibt immer Trauer in ihr zurück.
Lady Sas: Welche Pläne hast du für die Zukunft?
Domina Miss Meelina: Mein Plan für die Zukunft ist, in verschiedenen Ländern zu dominieren, mich weiterzuentwickeln und mein Domina-Imperium so gut wie möglich aufzubauen.
Ich hoffe, ein Vorbild für jedes Mädchen zu werden, das spürt, dass es in diese Welt gehört, und ihm darin eine gute Orientierung geben zu können.
Lady Sas: Vielen Dank.
Fotos von Lady Victoria & Lady Sas: Thomas F., überarbeitet mit KI: Franziska
Auch passend zu diesem Interview:

Du suchst weibliche Führung?
Aufgaben. Impulse. Kurse. Klare Führung. Der private Bereich von Lady Victoria und Lady Sas (18+).

Über uns. Lady-Sas.com gehört zu den bekanntesten Plattformen für Femdom und BDSM. Hinter der Website stehen Lady Sas und Lady Victoria, zwei private Femdoms aus Frankfurt am Main. Seit 2013 veröffentlichen wir Interviews, Guides, Bücher und Hörbücher rund um weibliche Dominanz, FLR, Keuschhaltung, Cuckolding und BDSM. Unsere Mission ist es, aufzuklären und Vorurteile abzubauen. Erfahre mehr über uns.
Entdecke mehr:
→ Interviewserie mit Dominas aus der ganzen Welt
→ Domina Hauptartikel: Bedeutung, Rolle und Einblicke in die Welt weiblicher Dominanz
→ BDSM Guide
FAQs
Wer ist Miss Meelina?
Miss Meelina ist eine professionelle Domina aus Rom. Sie arbeitet seit fast sechs Jahren als Herrin und betrachtet weibliche Dominanz nicht nur als Rolle während einer Session, sondern als Teil ihrer Persönlichkeit und ihres Lebensstils.
Wie wurde Miss Meelina zur Domina?
Ihr Interesse entwickelte sich durch Bücher über Dominanz, BDSM und die praktische Arbeit professioneller Dominas. Besonders faszinierten sie Ratgeber, die praktische Techniken mit Erfahrungen aus der BDSM-Szene verbinden.
Wie ist es, als Domina in Rom zu arbeiten?
Nach Miss Meelinas Erfahrung kann professionelle BDSM-Dominanz in Italien selbstständig ausgeübt werden. Sessions finden unter anderem in Privatwohnungen, gemieteten Studios oder anderen geeigneten Räumen statt.
Welche BDSM-Wünsche begegnen Miss Meelina in Rom besonders häufig?
Zu den häufigsten Wünschen gehören Fußverehrung und leichtere fußbezogene Praktiken wie Trampling. Besonders Männer, die Unterwerfung erstmals ausprobieren, beginnen laut Miss Meelina häufig mit solchen Praktiken.
Was ist für Miss Meelina der Unterschied zwischen einem Sessionisten und einem Sklaven?
Als Sessionisten bezeichnet sie Menschen, die vor allem eine bestimmte Fantasie während einer Session erleben möchten. Ein Sklave zeigt für sie dagegen langfristige Dienerschaft, Disziplin und echte Hingabe.
Was bedeutet weibliche Dominanz für Miss Meelina?
Für Miss Meelina bedeutet Femdom vor allem psychologische Macht und Autorität innerhalb einer einvernehmlichen D/s-Dynamik. Besonders wichtig sind ihr Vertrauen, Disziplin, Hingabe und die emotionale Bindung zwischen Herrin und Submissivem.
Welche Rolle spielt Geld für echte Hingabe?
Für Miss Meelina lässt sich Hingabe nicht allein an Geld messen. Entscheidend sind vielmehr Verhalten, Zuverlässigkeit, Dienstbereitschaft und die Bereitschaft eines Sklaven, seiner Herrin dauerhaft Aufmerksamkeit und Unterstützung zu schenken.




