Domina Stina Stone im Interview – Hamburg, BDSM und Unterwerfung

Domina in Hamburg: Stina Stone
Domina in Hamburg: Stina Stone

Stina Stone ist eine attraktive Herrin und Hamburger Deern. Da sie gerne reist, sieht sie ihre Homebase nicht in einer einzelnen Stadt, sondern in Deutschland. Die Subs wird es freuen, denn Stina Stone ist nicht nur bezaubernd schön und naturveranlagt dominant, sondern auch versiert in den verschiedensten Spielarten. Ihre Bandbreite ist groß und sogar „Frisur Spiele“ finden sich hier. Was es damit genau auf sich hat, erfährst du im Interview.

Lady Sas: Liebe Stina, bitte schildere uns Deinen Weg zur Domina.

Stina Stone: Nun, das ist eine lange Geschichte. Ich versuche das mal in kurzen Zeilen zusammenzufassen. Ich fang einfach mal ganz vorne an. Meine Vorliebe für die Kinky Richtung, hatte ich schon sehr früh an mir bemerkt. Schon im Teenageralter, wurde mir klar, dass ich auf das Spiel mit der Unterwerfung stehe. Also ja, ich stehe auch privat auf BDSM.

Das Fesseln, der süsse Schmerz, ausweglose Situationen, Wehrlosigkeit, Erniedrigung/Demütigungen, Ausgeliefert sein, Hingabe, Bestrafungen und vieles vieles mehr. Das sind nur einige Beispiele, die mir schon damals Schmetterlinge im Bauch verursacht haben.

Als ich dann mit Anfang 20 mich mehr mit dem Thema beschäftigt habe, kamen auch die Erfahrungen dazu. Kleiner Spoiler, ja ich kenne beide Seiten, sowohl die dominante, als auch die devote. Mit der Zeit habe ich viele tolle Menschen und Charaktere kennengelernt und schliesslich meine Leidenschaft zum Beruf gemacht.

Domina in Hamburg: Stina Stone im Fetisch-Outfit.
Domina Stina Stone

Geheimnisvoll ist ab besten wie ich finde.

Stina Stone

Domina Stina Stone im Interview

Lady Sas: Hat dein Name „Stina Stone“ eine besondere Bedeutung? Was verbindest du damit?

Stina Stone: Ich fand, der Name passt sehr gut zu mir. Stone klingt streng und Stina kann verspielt sein. Er lässt sich gut aussprechen und vor allem lässt er sich gut merken… Dafür kann ich unter anderem auch sorgen 😉 

Lady Sas: Deine Bandbreite an Vorlieben ist beachtlich. Was verbirgt sich hinter den Punkten „Frisur Spiele“?

Stina Stone: Ja das stimmt, ich decke eine ganze Menge an Vorlieben ab. Zum Thema Friseur Spiele… Wie das Wort schon sagt, geht es darum, meinem Sklaven/Sub die Haare zu schneiden oder zu entfernen. Die Hintergründe und Beweggründe meiner Gäste für diese Vorliebe, können völlig unterschiedlich sein. Bspw. die Erniedrigung, seinen Körper (in dem Fall die Frisur) verändern zu lassen, ganz nach den Vorstellungen der Herrin. Sich in die Hände der Herrin zu begeben und keine Entscheidungsfreiheit mehr zu haben.  Dieses Spiel stellt eine Veränderung des Körpers dar, ohne Schäden zu hinterlassen. Die Haare wachsen ja schliesslich nach 😉

Lady Sas: Deine Homebase ist Hamburg. Wie ist es hier im Moment um die Femdom-Szene bestellt?

Stina Stone: Ich bin ein Hamburger Deern, das Stimmt! Dennoch würde ich sagen, meine Homebase ist Deutschland. Ich habe vor einiger Zeit das reisen für mich entdeckt, da ich sehr gerne viel Neues erlebe. Daher kann ich nur im Allgemeinen sprechen, die FemDom-Szene, hat sich in den letzten Jahren schon verändert. Es ist populärer geworden und die Damen präsentieren sich viel mehr im Internet. Ja, die Digitale Welt (Social Media) ist in der Domina Szene sehr verbreitet. Dort sehe ich die hauptsächlichen Veränderungen in der Szene.

Meine Homebase ist Deutschland.

Stina Stone
Domina Stina Stone: Portraitfoto.
Domina Stina Stone im Fetisch-Outfit mit Peitsche.

Wie die Herrin ihre Freizeit gestaltet.

Lady Sas: Wenn du nicht als Herrin arbeiten würdest, was würdest du beruflich sonst machen?

Stina Stone: Ich bin Handwerklich sehr begabt. Daher wahrscheinlich irgendwas in diese Richtung. Jedoch kann ich mir nicht vorstellen, einen anderen Job zu machen, da ich meinen Job als Domina liebe! 

Lady Sas: Verrate uns bitte, wie du deine Freizeit gestaltest.

Stina Stone: In meiner Freizeit, reite ich sehr gerne, gehe zum Sport, ich liebe Wellness und gutes Essen.

Lady Sas: Wie sehen deine Pläne für die Zukunft aus?

Stina Stone: Geheimnisvoll ist am besten wie ich finde. Es ist einiges geplant! Jedoch zu früh, um es jetzt schon zu erzählen;) Seid gespannt und lasst euch überraschen!

Lady Sas: Vielen Dank für das Interview.

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FAQs

Wie hat Domina Stina Stone ihren Weg zur Herrin gefunden?

Stina Stone hat ihre Vorliebe für BDSM schon sehr früh bemerkt. Bereits als Teenager merkte sie, dass sie das Spiel mit Unterwerfung, Fesseln, süßem Schmerz, Wehrlosigkeit und Demütigung reizt. Mit Anfang 20 hat sie sich intensiver mit dem Thema beschäftigt, Erfahrungen gesammelt, viele spannende Menschen kennengelernt und schließlich ihre Leidenschaft zum Beruf gemacht.

Steht Stina Stone auch privat auf BDSM?

Ja. Stina betont ausdrücklich, dass sie nicht nur beruflich, sondern auch privat auf BDSM steht. Sowohl das Fesseln, die Hingabe als auch ausweglose Situationen und Bestrafungen haben sie schon früh fasziniert und begleiten sie bis heute – im Studio ebenso wie im privaten Bereich.

Kennst Stina Stone beide Rollen – dominant und devot?

Ja, Stina kennt bewusst beide Seiten. Sie hat im Laufe der Zeit sowohl die dominante als auch die devote Rolle erlebt. Diese Erfahrungen helfen ihr, ihre Gäste besser zu verstehen, ihre Bedürfnisse zu lesen und besonders immersive Szenarien zu gestalten.

Was verbirgt sich hinter den „Frisur Spielen“ von Stina Stone?

Bei ihren Frisur Spielen geht es darum, dem Sklaven oder Sub die Haare zu schneiden oder zu entfernen. Für viele Gäste ist das eine besonders intensive Form der Erniedrigung und Hingabe: Die eigene Frisur – und damit ein Stück Identität – wird nach den Vorstellungen der Herrin verändert. Es ist eine körperliche Veränderung ohne bleibende Schäden, denn die Haare wachsen wieder nach.

Wie beschreibt Stina Stone die Femdom-Szene in Deutschland und Hamburg?

Stina sieht ihre Homebase nicht nur in Hamburg, sondern in ganz Deutschland, da sie sehr gerne reist und verschiedene Städte besucht. Sie beobachtet, dass die Femdom-Szene in den letzten Jahren populärer geworden ist und sich stark ins Digitale verlagert hat. Dominas präsentieren sich heute viel mehr über Internet und Social Media, was die Szene sichtbarer und vielfältiger macht.

Warum reist Stina Stone so viel und sieht ganz Deutschland als ihre Homebase?

Stina ist ein „Hamburger Deern“, hat aber das Reisen für sich entdeckt, weil sie gerne Neues erlebt. Statt sich auf ein einziges Studio festzulegen, genießt sie es, in verschiedenen Städten zu arbeiten, neue Menschen kennenzulernen und unterschiedliche Locations für ihre Sessions zu nutzen. So bleibt ihr Beruf abwechslungsreich und lebendig.

Was würde Stina Stone beruflich machen, wenn sie nicht als Domina arbeiten würde?

Stina bezeichnet sich als handwerklich sehr begabt und könnte sich grundsätzlich einen Beruf in diesem Bereich vorstellen. Gleichzeitig sagt sie aber klar, dass sie ihren Job als Domina liebt und sich derzeit kaum vorstellen kann, etwas anderes zu machen.

Wie gestaltet Stina Stone ihre Freizeit?

In ihrer Freizeit reitet Stina sehr gerne, geht zum Sport, genießt Wellness und gutes Essen. Diese Aktivitäten sind für sie ein wichtiger Ausgleich zu ihrem intensiven, emotional und körperlich anspruchsvollen Berufsalltag im BDSM-Bereich.

Welche Pläne hat Stina Stone für die Zukunft?

Konkrete Pläne hält Stina bewusst geheim. Sie sagt, dass einiges geplant ist, es aber noch zu früh sei, um darüber zu sprechen. Sie bevorzugt es, ihre Fangemeinde neugierig zu machen: „Geheimnisvoll ist am besten“ – man darf also gespannt sein und sich überraschen lassen.

Wo kann man mehr über Domina Stina Stone erfahren?

Mehr über Stina Stone erfährst du im ausführlichen Interview auf Lady-Sas.com sowie auf ihrer eigenen Website. Außerdem gibt es auf Lady-Sas.com weitere Domina-Interviews aus Hamburg und ganz Deutschland, die dir einen breiten Einblick in die deutschsprachige Femdom-Szene geben.

Von

Lady Sas ist Femdom- und BDSM-Autorin sowie Herausgeberin von Lady-Sas.com. Seit 2013 publiziert sie fundierte Guides, Interviews und Bücher zu Femdom, BDSM, Female-Led Relationships (FLR), Cuckolding, Keuschhaltung und Sissyfication. Ziel ihrer Arbeit ist es, zu informieren und zu inspirieren: Lady Sas ermutigt Frauen, ihre dominante Seite bewusst zu leben, und unterstützt Subs dabei, ihre Rolle zu finden, zu verstehen und mit Freude auszufüllen. Immer einvernehmlich, sicher und praxisnah.

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